Sonntag, 27. August 2017, 18:55 Uhr

Malia Obama reagiert zickig auf Fan

Als ehemalige Präsidententochter hat man es nicht leicht. Auch wenn Papa Barack Obama nicht mehr das Staatsoberhaupt der USA ist, liegt der mediale Fokus noch immer auf der Ex-Präsidentenfamilie, insbesondere auf Töchterchen Malia.

Malia Obama reagiert zickig auf Fan
Malia 2016 mit Papa Barack Obama und Mama Michelle. Foto: SIPA/WENN.com

Die wurde erst vor wenigen Wochen dabei gefilmt, wie sie auf einem Konzert völlig enthemmt tanzte und sich dabei sogar auf den Boden warf. Jetzt muss sich die 19-Jährige aber wohl besser mal aufs Lernen konzentrieren, schließlich ist sie seit einer Woche stolze Harvard-Studentin. Der Medienrummel um sie herum und die Aufmerksamkeit von stetigen Obama-Fans scheint sie aber mehr zu belasten, als sie bisher zeigen wollte.

Sie reagierte jetzt nämlich ziemlich gereizt auf eine Frau, die offenbar in der Nähe der Uni vor einem Campus-Restaurant darauf gewartet hatte, Malia Obama zu sehen und auch gleich noch ein Foto zu machen. Das berichtete TMZ. Als die Frau an die frisch gebackene Studentin herantrat und um ein Foto für ihren Enkel bat, lehnte Malia zuerst höflich ab.

Dann ging sie in den Laden, um sich etwas zu essen holen. Die Frau wollte aber offenbar nicht locker lassen und wartete bis Malia wieder rauskam. Und um sich die Mühe zu sparen, nochmal zu nachzufragen, zückte sie einfach gleich ihr Handy, passte den richtigen Moment ab und drückte in dem Moment den Auslöser, in dem die Ex-Präsidenten-Tochter ihr aus dem Laden vor die Kamera lief. Das war auch der Moment, in dem Malia offenbar der Kragen platzte. „Hältst du es mir wirklich gerade direkt in mein Gesicht, als wäre ich ein Tier in einem Käfig?“ giftete sie.

Doch statt beleidigt zu sein und sich zu entschuldigen, zog die Großmutter von dannen, offenbar glücklich, dass sie doch noch ein mehr oder weniger freiwilliges Foto von Malia Obama geknipst hatte.

Michelle und Barack Obama besuchten erst kürzlich ihre Tochter in der Harvard-Universität und in ihrem Studentenwohnheim – natürlich begleitet vom Secret Service, jeder Menge Bodyguards und zwei abgedunkelten, gesicherten Wagen. Vermutlich wären sie sonst aus dem Blitzlichtgewitter gar nicht mehr rausgekommen. Vielleicht muss Malia aber auch lernen damit so souverän umzugehen, wie ihre berühmten Eltern. (SV)