Montag, 28. August 2017, 21:17 Uhr

"Justice League" läuft trotzdem ganz nach Zack Snyders Plan

Auch nach dem Rückzug von Zack Snyder laufen die Dreharbeiten zu ‚Justice League‘ gut. Der 51-jährige Filmemacher ist vom DC Comics-Streifen zurückgetreten, um in Ruhe um seine Tochter Autumn trauern zu können, die sich im März das Leben nahm, wie ‚The Hollywood Reporter‘ zu der Zeit berichtete.

"Justice League" läuft trotzdem ganz nach Zack Snyders Plan
Foto: Warner Bros.

Nachfolgeregisseur Joss Whedon hält jedoch an den ursprünglichen Ideen zum Actionfilm fest. Über die Dreharbeiten zum Film spricht Mark Hughes bei ‚Superhero News‘: „Die Menge an Inhalt, die gedreht wurde und gedreht wird, ist so ziemlich was sie erwarteten und annahmen, was passieren wird… Der Großteil des Filmmaterials, das du auf der Leinwand sehen wirst, ist immer noch das Filmmaterial, das vor kurzem gedreht wurde während [der] ersten Aufnahmen.“

Die neuen Aufnahmen jedoch seien „nicht so einfach, wie sie erwarteten, dass es sein würde, als sie das alles vor Monaten planten.“ Es erfordere sehr viel Organisation, die „Zeitpläne der Leute auszurichten.“

Vor kurzem gab Toby Emmerich gegenüber ‚The Hollywood Reporter‘ noch bekannt, dass sich der Film an Snyders Vorstellungen orientieren wird: „Wir führen keine neuen Charaktere ein. Es sind die gleichen Charaktere in ein paar neuen Szenen. Er gibt den Stab an Joss weiter, aber der Kurs wurde von Zack festgelegt. Ich glaube immer noch, dass wir trotz der Tragödie mit einem großartigen Film enden werden.“

"Justice League" läuft trotzdem ganz nach Zack Snyders Plan
Foto: Warner Bros.