Dienstag, 29. August 2017, 20:50 Uhr

Katy Perry und ein verlorener Zeh

Katy Perry wird von einer ehemaligen Assistentin, die während einer ihrer Welttourneen half, verklagt. Christina Fish reichte Klage gegen die ‚I Kissed A Girl‘-Hitmacherin ein, weil sie während der Arbeiten bei der ‚Prismatic World Tour‘ im Jahr 2014 einen Zeh verlor.

Katy Perry und ein verlorener Zeh
Foto: Guillermo Proano/WENN.com

Sie musste vor dem Konzert in Raleigh, North Carolina, eine Wand verschieben, die dabei über ihren Fuß rollte, der dann zu bluten begann. Laut der Website ‚TMZ‘ habe niemand einen Krankenwagen gerufen, sodass Christina einen Freund bitten musste, sie in ein Krankenhaus zu bringen.

Lediglich Eis sei ihr angeboten worden, um das verletzte Körperteil zu kühlen. Des weiteren beklagt sie, dass sie unter starker emotionaler Anspannung gestanden habe, da ihr Ärzte geraten haben, ihren abgestorbenen Zeh so lange wie möglich zu behalten, bevor dieser amputiert werden musste.

Sie habe ihren Fuß monatelang nicht benutzen können, dieser habe sich dann auch entzündet und seit dem Unfall habe sie kein Yoga mehr machen können. Doch nicht nur die Sängerin, sondern auch die Veranstalter ‚Live Nation‘ und einige Bühnenproduktionsfirmen werden von Christina F. verklagt.