Mittwoch, 30. August 2017, 18:29 Uhr

Ben und Casey Affleck für Kriegsfilm im Gespräch

Ben Affleck ist als Regisseur für ‚Red Platoon‘ im Gespräch. Der Filmemacher (‚Argo‘) soll sich in Diskussionen für die Inszenierung des kommenden Sony-Films befinden, der auf dem Bestseller von Clinton Romesha basiert.

Ben und Casey Affleck für Kriegsfilm im Gespräch
Foto: Valerie Brooks/WENN.com

Die Memoiren handeln von den Kämpfen von Kamdesh, die während des Afghanistankrieges im Oktober 2009 stattfanden. US-Soldaten führten zu einem selbstkoordinierten Gegenstoß an, nachdem 300 Taliban den amerikanischen Außenposten an der afghanisch-pakistanischen Grenze angriffen. Ein dreifacher Vater wurde später mit einer Ehrenmedaille für seine Handlungen und die Rettung mehrere Amerikaner ausgezeichnet. Verschiedene Quellen berichteten gegenüber ‚Tracking Bord‘, dass Affleck in der näheren Auswahl als Regisseur stehen soll.

Es wird außerdem vermutet, dass der Hollywoodstar seinen Bruder Casey Affleck, mit dem er bereits an seinem Regiedebüt ‚Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel‘ zusammenarbeitete, für die Hauptrolle mit an Bord holen werde.

Josh Bratman, George Clooney, Grant Heslov und Kerry Foster produzieren das Projekt, während Adam Cozad größtenteils das Drehbuch schrieb. Sollte Affleck jedoch die Inszenierung übernehmen, wird er vermutlich seinen eigenen Autoren mitbringen, um das Skript umschreiben zu lassen.

Der 45-Jährige war kürzlich in ‚Batman v Superman: Dawn of Justice‘ zu sehen. Er selbst glaube, dass nun die ideale Zeit gekommen sei, für DC zu arbeiten. Gegenüber ‚Entertainment Weekly‘ meinte er: „Im Moment ist es eine sehr gute Zeit, mit DC zu arbeiten. Sie überschlagen ihre Erwartungen. Sie machen es richtig. Es fühlt sich so an, als würde es funktionieren. Ich habe zuvor noch nie bei Filmen gearbeitet, die keine Drehwiederholungen hatten. Bei ‚Argo‘ drehten wir eineinhalb Wochen nach, vier Tage bei ‚Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel‘. (Bang)