Freitag, 01. September 2017, 19:10 Uhr

Kristen Stewart: Dramatischer Striptease in „Chanel“-Parfümwerbung

‚Twilight’-Star Kristen Stewart (27) ist im dramatischen Werbeclip des Chanel-Parfüms ‚Gabrielle’ zu sehen. Der Duft wurde nach der Modedesignerin Gabrielle Bonheur ‚Coco’ Chanel benannt, die hinter dem französischen Unternehmen steckt.

Kristen Stewart: Dramatischer Striptease in „Chanel“-Parfümwerbung
Foto: Radoslaw Nawrocki/WENN.com

In einem 11-minütigen Kurzfilm unter der Regie von Modezar Karl Lagerfeld (83) durfte Kristen Stewart vor zwei Jahren erstmals die Legende verkörpern. Daher ist es wohl auch nur konsequent, wenn sie jetzt erneut die Hauptrolle in dem ihr gewidmeten Parfüm spielt.

In dem Clip geht es dann zu den Tönen von Beyoncés Hit ‚Running (Lose It All)’ ziemlich dramatisch zu. Die 27-Jährige zeigt sich nämlich zunächst in einer Art Kokon aus Bandagen, von denen sie sich offensichtlich befreien will.

Erst wird sie von ihren „Fesseln“ zurückgehalten. Als aber immer hellere Lichter einschließlich Feuerwerk ihr den Weg in die Freiheit weisen, rennt sie einfach mit vollster Energie darauf zu. Am Ende schafft sie es (natürlich), sich zu befreien und steht, wie man an ihrem Rücken erahnen kann, offenbar ganz nackig da. Kristen Stewart schaut schließlich sehr gerührt in den Sonnenaufgang und nennt den Namen des Parfüms, um das es im Clip schlussendlich geht.

Die Dramatik des Ganzen wird schauspielerisch auch sehr überzeugend von der angeblichen Ex-Freundin von Robert Pattinson (31) herübergebracht.

Im März hatte sie bereits über ihre Beziehung zu der Modemarke und Designer Karl Lagerfeld im Besonderen gesprochen. Da verriet Kristen Stewart: „Karl hat mir immer, schon von Beginn an, das Gefühl gegeben, dass ich selbst zu sein das Richtige ist. Und in der Fashion-Welt ist das eine Rarität. Er ist ein zwanghafter und besessener Künstler und es ist ansteckend. Und er ist freundlich. Er ist das was er ist aus einem bestimmten Grund. Ich fühle mich so glücklich, dass ich mich so oft mit ihm umgeben darf.“ Na, das scheint ja so, als ob sich Zwei gefunden hätten…(CS)