Dienstag, 05. September 2017, 22:46 Uhr

"Die beste aller Welten": Eine liebevolle Drogen-Mama und ihr Sohn

Der komende Kinofilm „Die beste aller Welten“ erzählt die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer Liebe zueinander.

"Die beste aller Welten": Eine liebevolle Drogen-Mama und ihr Sohn
Foto: Filmperlen

Und darum geht’s: Der siebenjährige Adrian erlebt eine Kindheit im außergewöhnlichen Milieu einer Drogenszene am Rand einer österreichischen Stadt, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn daheim eine behütete Kindheit, die beste aller Welten.

Er ist kein unglückliches Kind, Helga ist eine liebevolle Mutter, spielt mit ihm Fußball, erzählt ihm Zaubermärchen, bestärkt ihn. Bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen…

„’Die beste aller Welten‘ ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Jungen und seiner Mutter, die ihren Sohn über alles liebt und doch so gefangen ist in ihrer Sucht“, sagt Regisseur Adrian Goiginger. „Doch durch die einzigartige Liebe zueinander wird ihr Leben nicht nur erträglich, vielmehr erschaffen sie sich ihre eigene Welt – Die beste aller Welten.“

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"Die beste aller Welten": Eine liebevolle Drogen-Mama und ihr Sohn
Foto: Filmperlen

Goiginger erzählt in seinem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, einer starken Frau, trotz aller widrigen Umstände. Mit dem österreichischen Shooting-Star Verena Altenberger, die dafürals beste österreichische Schauspielerin ausgezeichnet wurde. Nicht zu vergessen die Entdeckung Jeremy Miliker, der den Siebenjährigen unglaublich authentisch, echt und lebendig spielt.

Kinostart ist am 28. September 2017.

"Die beste aller Welten": Eine liebevolle Drogen-Mama und ihr Sohn
Foto: Filmperlen