Freitag, 15. September 2017, 9:18 Uhr

Beyoncé: Tochter hat ihren eigenen Butler?

Beyoncés kleine Tochter Blue Ivy hat mit nur fünf Jahren angeblich ihren eigenen Butler. Einige sparen ihr ganzes Leben auf ein eigenes Haus, andere verwöhnen ihre fünfjährigen Kinder schon mit einem eigenen Lakaien. Genau so soll es auch im Hause Carter ablaufen.

Beyoncé: Tochter hat ihren eigenen Butler?
Foto: FameFlynet/WENN.com

Denn wie ein angeblicher „Insider“ dem US-Revolverblatt ‘National Enquirer’ verriet, soll Beyoncés kleine Tochter bereits ihren eigenen Bediensteten haben: „Dieser Typ bedient Blue morgens, mittags und nachts – auf expliziten Wunsch von Beyoncé und Jay Z. Sie wollen, dass alle ihre Kinder von früh an wie Royals behandelt werden.“

Jay und Beyoncé sehen sich als Könige?

Seit der Geburt ihrer Zwillingsgeschwister soll sich die Kleine immer wieder vernachlässigt fühlen. Um die benötigte Aufmerksamkeit zu garantieren, habe man den Butler eingestellt, so der Insider: „Blue Ivy hat auch ein Kindermädchen, das bei ihnen lebt und rund um die Uhr für sie da ist – abgesehen vom Putzpersonal und den Privatköchen, denen gesagt wurde, sie müssten alle Befehle der Kleinen befolgen.“ Zusammen sollen die Musiker ein Familienvermögen von fast einer Millarde Euro haben.

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Mit solch einem Kontostand bodenständig zu bleiben, falle nicht jedem leicht, wenn es nach dem Insider geht: „Den Butler anzuheuern ist ihre Art, sicherzustellen, dass sie sich so wichtig wie immer fühlt. Jay und Beyoncé sehen sich als König und Königin. Daher ist es in ihren Augen nur natürlich, dass ihr Kind einen Butler hat.“

Geben sie kein Trinkgeld?

Von Trinkgeldern sehe das Paar jedoch gerne ab, wie ein weiterer Insider dem US-Magazin ‘Star’ berichtete, das ebenfalls nicht durch seriöse faktenbezogene Berichterstattung glänzt. Demnach hätten die Kellner nach einer Party auf dem Luxus-Anwesen in Malibu kein Kleingeld gesehen: „Bey and Jay verwöhnten ihre Gäste. Sie sparten nicht an dem feinsten Essen und den besten Getränken, die man für Geld kaufen kann. Aber als die Party zu Ende war, ärgerten sich die Kellner – die sich stundenlang den Hintern abgearbeitet hatten, damit der Abend ein Erfolg wurde, dass sie nur ein ‘Danke’ bekamen.“