Dienstag, 19. September 2017, 20:58 Uhr

"Es": Diese Szene erschreckte Stephen King zu Tode

Mittlerweile ist bekannt, dass Horror-Autor Stephen King (69) ein Fan der Neuverfilmung von ‚Es’ mit Bill Skarsgard (27) als irrer Clown Pennywise ist.

"Es": Diese Szene erschreckte Stephen King zu Tode
Foto: Warner Bros.

Und tatsächlich gibt es darin eine Szene, die selbst bei dem 69-Jährigen so richtig den Angstschweiß und Schockstarre auslöste. Gegenüber dem ‚Collider’ verriet Produzentin Barbara Muschietti, dass diese ihn so stark erschreckte, dass er das auch den Regisseur Andy Muschietti wissen ließ.

Sie erzählte: „Stephen King schrieb in der ersten E-Mail, die er Andy schickte, als er sich den Film angeschaut hatte: ‚Ich [.] liebe die Frau in dem Gemälde, sie hat mich zu Tode erschreckt.“

„Es“: Grusel-Szene inspiriert von Kindheitserlebnis?

In der fraglichen Szene wird der Junge Stan Uris von einer sehr gruselig aussehenden, Flöte spielenden Frau in einem Gemälde angegriffen, das plötzlich lebendig wird. Die gleiche Frau attackiert den Jungen dann erneut im Abwasserkanal. Die Inspiration für die besagte Szene soll anscheinend aus der Kindheit des Regisseurs stammen und einem Gemälde in seinem Heim, das auch in Teilen als Vorlage für die unheimliche Kreatur im Horrorstreifen ‚Mama’ galt.

"Es": Diese Szene erschreckt Stephen King zu Tode
Foto: Warner Bros.

Vor Kurzem hatte sich Horrorautor Stephen King, der auch die Vorlage für ‚Es’ schrieb, ganz enthusiastisch darüber ausgelassen, wie gut er den Streifen fand. Er sei „nicht darauf vorbereitet gewesen, wie gut er wirklich war“, so der 69-Jährige, der zu keiner Zeit am Entstehungsprozess des Films beteiligt wurde.

Er erklärte weiter: „Es ist etwas so anderes und gleichzeitig ist es etwas, mit dem sich das Publikum identifizieren kann. Sie werden die Charaktere mögen. Für mich geht es immer um Charaktere. Wenn man die Charaktere mag, wenn man sich um sie sorgt, dann funktioniert das Angst machen wirklich.“ (CS)