Donnerstag, 21. September 2017, 10:51 Uhr

Taron Egerton: Robin Hood wird "härter und düsterer"

Taron Egerton wird ein düsterer Robin Hood. Der 27-jährige Schauspieler wird die Kult-Rolle in der Neuverfilmung ‚Robin Hood: Origins‘ verkörpern. Dabei verspricht er den Fans des Helden in Strumpfhosen, dass seine Version ganz anders wird als die von Russell Crowe oder Kevin Costner.

Taron Egerton: Robin Hood wird "härter und düsterer"
Foto: Dinendra Haria/WENN.com

Gegenüber ‚ScreenRant.com‘ erklärte Taron: „Ich glaube, es wird weniger ehrfürchtig als die Robin Hoods, die vorher kamen. Ich glaube, das Problem mit Robin Hood ist manchmal…also ich liebe die Kevin-Costner-Version und ich finde, dass es in der Russell Crowe-Verfilmung einige gute Momente gab. Aber sie sind sehr, sehr sehr Robin Hood-mäßig. Unserer ist weniger Robin Hood-mäßig. Er ist härter, er ist düsterer, es ist ein Robin Hood des 21. Jahrhunderts.“

Taron Egerton ohne Ritte durch Bergschluchten

Schon Ende letzten Jahres hatte der Nachwuchsstar, der derzeit in ‚Kingsman: The Golden Circle‘ zu sehen ist, einen „düsteren“ Film versprochen. Damals sagte er über den geplanten Streifen gegenüber ‚Collider‘: „Es ist wirklich sehr dunkel und wirklichkeitsnah, aber trotzdem sehr witzig. Aber es ist eine sehr revisionistische Version der Geschichte. Es wird keinen Gesang oder Ritte durch die Bergschluchten geben.“

Es sei ein wahrer Kriegsfilm, so Egerton weiter. „Es ist wirklich ein Kriegsfilm, der frei von der vorherrschenden Meinung ist, würde ich sagen. Es ist dunkel. Und Robin ist auch nicht wirklich perfekt und das ist das, was ich an dem Streifen mag. Er ist kein klassischer Held und macht auch mal Fehler.“