Samstag, 23. September 2017, 20:59 Uhr

Helene Fischer: "Wir hatten es oft nicht in der Hand"

Schlagerkönigin Helene Fischer ist derzeit auf Tournee. Jetzt sprach sie in einem neuen Interview u.a. über ihr Verhältnis zu penetranten Paparazzi und einen gefährlichen Fischer-Overkill.

Helene Fischer: "Wir hatten es oft nicht in der Hand"
Foto: Kristian Schuller

Die 33-Jährige Sängerin geht relativ entspannt um mit konstruierten Geschichten in der Boulevardpresse. „Ich versuche, das auszublenden“, sagte sie im Gespräch mit dem Hamburger Magazin ‚Stern‘. Doch manchmal müssen sie und das Team um sie herum sich auch „juristisch wehren“.

Aufdringliche Paparazzi selbst im Urlaub

„Für uns ist die Grenze überschritten, wenn zum Beispiel Privatfotos meiner Familie veröffentlicht werden, bei massiven Eingriffen in die Privatsphäre oder auch bei Paparazzi-Abschüssen, wenn ich etwa mit Florian (Silbereisen) im Urlaub auf Mallorca bin“, sagte Fischer.

Helene Fischer: "Wir hatten es oft nicht in der Hand"
Foto: Kristian Schuller

Selbst auf der spanischen Insel finde sie nicht immer Ruhe: „Es macht mich wahnsinnig, wenn ich die Paparazzi schon morgens sehe. Dann stehe ich den ganzen Tag wie unter Strom. (…) Eigentlich will ich mich nicht von außen bestimmen lassen, aber manchmal überlege ich mir im Urlaub tatsächlich, ob ich überhaupt aus dem Haus gehen soll. Denn ich weiß ja schon vorher, dass uns die Paparazzi wieder verfolgen könnten.“

„Die öffentliche Aufmerksamkeit war gigantisch“

Doch manchmal wird einem als Konsument auch die Präsenz von Helene Fischer in den Medien zuviel, wie im Jahr 2014 und 2015. Doch dies könne sie nicht immer beeinflussen.

„Die öffentliche Aufmerksamkeit war gigantisch. Ich kann daher die Leute auch absolut verstehen, die das als Helene-Fischer-Overkill empfunden haben. Hätte ich wahrscheinlich auch. Nur hatten wir es selbst oft gar nicht in der Hand. Denn die Medien haben sich von sich aus auf praktisch alles gestürzt, was ich gemacht habe. Ich war und bin immer ehrlich zu mir selbst und habe mich dann auch bewusst zurückgezogen.“

Hier geht es zu dem vollständigen Interview.