Samstag, 23. September 2017, 18:40 Uhr

Kardashian-Boutique überfallen - und ein Kuba-Problem

Erst im Oktober letzten Jahres wurde Kim Kardashian (36) brutal in einem Apartment in Paris überfallen – jetzt wird ihr erneut mit dem Tode gedroht. Und nicht nur ihr, sondern gleich der ganzen Kardashian-Familie.

Kardashian-Boutique überfallen und ein Kuba-Problem
Archivfoto: Pacific Coast News/WENN.com

Die Mädels der berühmten Reality Soap-Familie besitzen in Los Angeles eine Mode-Boutique, den „Dash“-Store. In diesen Laden stürmte am Donnerstag eine Frau, bewaffnet mit einer Pistole. Natürlich waren Kim und Co. nicht selbst vor Ort – aber die Angestellte des Ladens, die sich plötzlich scheinbar in Lebensgefahr befand.

Angreiferin kam mit Machete

Die tobsüchtige Frau bedrohte sie laut eines Polizeibeamten mit der Waffe, warf alle Produkte von den Regalen und schrie dabei: „Bleibt weg von Kuba!“ Warum sie diesen weisen Ratschlag offenbar nur brüllend übermitteln konnte und warum sie den Kardashian-Clan überhaupt mit Gewalt vor einem Fernbleiben des exotischen Landes warnte, weiß man wohl bisher nicht.

Dann war die etwas verwirrte Dame mit ihrer Pistole plötzlich verschwunden – und kam wenig später mit einer Machete zurück. In der Zeit hatten sich schon diverse TV-Senderwagen vor dem Shop eingefunden, um die bizarre Situation einzufangen. Dieses Mal brüllte sie: „Die Kardashians werden exekutiert, wenn sie kommunistisches Gebiet betreten. Sie werden verdammt noch mal getötet!“ Dabei fuchtelte sie mit der Machete vor den Kameras rum.

Offenbar fühlte sie sich von den Fotografen und Kameramännern dann aber verfolgt. Die Kardashian-Hasserin drohte den Presseleuten: „Lauft mir nicht hinterher. Ich habe eine Pistole.“ Und eine Machete, nicht zu vergessen. Sie brauste in einem Taxi davon, die Polizei sucht nun mit Hochdruck nach ihr. (SV)