Mittwoch, 04. Oktober 2017, 12:31 Uhr

Elyas M'Barek: ... und als nächstes eine Tischlerlehre

„“ steht in en Startlöchern und damit häufen sich im Vorfeld ganz sich auch wieder die Pressegeschichten und Interviews mit Hauptdarsteller Elyas M’Barek.

Elyas M'Barek: ... und als nächstes eine Tischlerlehre
Foto: Constantin Film

Der Frauenschwarm sprach er über seine Pläne nach dem „Final Fack“. „Ich bin weit weg davon, verunsichert zu sein, warum sollte ich? Ich habe Bock auf die Zukunft und auf alles, was kommt“, erzählte er im großen Interview mit dem Mgazin ‚GQ‘. Ein Grund dafür: seine neue Gelassenheit. „Inzwischen kann ich ganz entspannt entscheiden, welche Rolle ich annehme und, noch viel wichtiger, welche ich ablehne. Die Freiheit, Nein zu sagen, ist der größte Luxus, den man sich erarbeiten kann.“

Jahrelang hat er um jede Rolle gekämpft

Der Weg zum Erfolg war für Elyas M’Barek steinig. Mit Nebenjobs hat er sich über Wasser gehalten, hat gekellnert und Aktenordner sortiert. „Ich stand mit 17 Jahren vor der Kamera und habe über Jahre hinweg um jede Rolle, um jede Minute vor der Kamera gekämpft. (…) Mir wurde nichts in den Schoß gelegt.“ Heute kann er sich die Rollen längst aussuchen. Pläne für ein Leben nach der Schauspielerei hat er aber schon: „Ich glaube, wenn es die Zeit eines Tages zulässt oder ich keine Lust mehr auf den jetzigen Beruf habe, mache ich eine Tischlerlehre.“

Eine Tischlerlehre wäre doch schön

Und das meint der 35-Jährige offenbar nicht als Scherz, sondern ziemlich ernst. „Ich habe mich sogar schon erkundigt, ob so etwas machbar wäre, in meiner jetzigen Situation. Leider ist die Ausbildung sehr zeitintensiv und kommt deshalb im Moment nicht infrage. Und wenn ich es mache, will ich es richtig machen. Ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, diese Tischlerlehre eines Tages anzutreten.“

Elyas M’Barek erklärte aber auch gleich wie er darauf kommt: „Ich finde die Idee, etwas mit den eigenen Händen herzustellen und zu bearbeiten, sehr cool. Man kann kreativ sein und dabei zugucken, wie etwas entsteht. Und gleichzeitig habe ich jetzt wieder, während ich darüber rede, den Duft von Holz in der Nase.“

Am 26. Oktober kommt der dritte und letzte Teil der erfolgreichen „Fack ju Göhte“-Reihe in die deutschen Kinos.

Elyas M'Barek: ... und als nächstes eine Tischlerlehre
Foto: Conde Nast