Samstag, 07. Oktober 2017, 14:53 Uhr

Ben Affleck soll wieder in die Entzugsklinik?

Hollywoodstar Ben Affleck sorgt für schellende Alarmglocken bei seinen Freunden. Nachdem sich der Schauspieler zu seiner neuen Liebe, Produzentin Lindsay Shookus, bekannt hat, wirkte er wieder glücklich. Allerdings sind seine Freunde nun in großer Sorge um den Oscar-Preisträger.

Ben Affleck soll wieder in die Entzugsklinik?
Ben Affleck und Freundin Lindsay Shookus. Foto: Macguyver/WENN.com

In letzter Zeit soll Ben Affleck nämlich zu viel trinken. Sein Alkoholkonsum soll sogar so negative Ausmaße angenommen haben, dass seine Vertrauten eine Rückkehr in die Entzugsklinik gefordert haben. Obwohl es mit der neuen Frau an seiner Seite gut laufen und er auch zu seiner Ex Jennifer Garner ein entspanntes Verhältnis haben soll, so soll es mit dem 45-Jährigen bergab gehen. Das will zumindest ‚InTouch‘ von mehren Quellen erfahren haben.

Trinkt Ben Affleck wieder?

„Seine Leute drängen ihn dazu, in den stationären Entzug zu gehen. Es ist eine Krankheit und er will nichts mehr, als für seine Familie und seine Freundin präsent zu sein“, erklärt der Insider. Eine anderer betont: „Ben hat Schmerzen und braucht Hilfe.“

Der ‚Batman‘-Darsteller hatte sich bereits zu Beginn des Jahres wegen Alkoholabhängigkeit in Behandlung begeben und im März auf Facebook verkündet, dass er seine Therapie erfolgreich abgeschlossen habe. Nun befürchten seine Freunde jedoch einen erneuten Absturz. Seine neue Partnerin soll Affleck in dieser Zeit allerdings keine richtige Hilfe sein. „Lindsay weiß es noch nicht, aber sie ermöglicht es ihm“, verrät einer der Insider.

So soll er auf einer Veranstaltung, die er mit der Produzentin besuchte, wieder angefangen haben, Alkohol zu trinken – ohne dass seine Liebste eingegriffen habe. „Er hat das Gefühl, dass er zurückgehen kann zum kontrollierten Trinken, aber er endet wieder dort, wo er angefangen hat“, heißt es. Deshalb fordern seine Freunde eine Rückkehr in den Entzug. „Es muss knallhart sein und er darf nicht länger damit warten. Es ist eine Angelegenheit über Leben und Tod für Ben.“