Samstag, 07. Oktober 2017, 20:35 Uhr

Karen Gillan: "Ich wurde zum Stillschweigen verpflichtet"

Karen Gillan spielt die Rolle der Nebula in den Marvel-Filmen ‚Avengers: Infinity War‚ und ‚Avengers: Infinity War – Part II‘ und findet es ziemlich ermüdend.

Karen Gillan: "Ich wurde zum Stillschweigen verpflichtet"
Foto: FayesVision/WENN.com

Sie räumte ein, dass es ein sehr langer Prozess am Set ist, mit den Regisseuren Joe und Anthony Russo zu drehen. Sie teilt mit: „Das ist der längste Dreh der Welt. Er hat im Januar begonnen und wird sich noch bis Dezember hinziehen. Und dann geht es sofort im nächsten Jahr in den Nachdreh, um noch weitere, zusätzliche Szenen zu drehen. Es ist also ein andauerndes Projekt, was sehr cool ist, weil es sich nun wie eine große Familie anfühlt.“

Mit Nebula wird es immer krasser

Obwohl sie den Marvel-Filmen so viel Zeit gewidmet hat, wurde die 29-Jährige „zur Geheimhaltung“ über das Drehbuch verpflichtet. Dennoch offenbart die schottische Schauspielerin, dass sich die fortlaufende Handlung ihres Charakters im kommenden ‚Avengers‘-Film zuspitzen wird.

Gegenüber ‚Den of Geek‘ berichtet sie: „Ich wurde zum Stillschweigen verpflichtet. Aber ich denke, dass sich die Hintergrundgeschichten zu Nebula und Thanos zuspitzen werden. Sie wird sich definitiv mit allen traumatischen Erinnerungen konfrontieren müssen. Ich bin mir sicher, dass ihr Moment kommen wird.“

Rolle in „Jumani: Willkommen im Dschungel“

Währenddessen wird Gillan als nächstes in ‚Jumani: Willkommen im Dschungel‘ mitspielen, der Ende des Jahres anläuft. Sie verrät, dass der Film eine besonders lange Actionszene besitzt.

Zu ihrer Vorbereitung auf den Film sagt die Schauspielerin: „Durch die Marvel-Filme bin ich gut für diesen Film trainiert. Als es dazu kam, sagte ich zu mir: ‚Ich kann das‘. Aber ich war nicht bereit für die Menge an Kämpfen, die ich machen musste. Es war echt harte Arbeit. Es gab eine ganz spezielle Kampfszene im Film, die sehr lang ist. Ich musste die ganze Sache in einer Aufnahme machen. So wie es geschnitten wurde, kann man es kaum erkennen, dass es mit einer Aufnahme gedreht wurde. Aber wir haben es definitiv gemacht.“