Mittwoch, 11. Oktober 2017, 18:55 Uhr

Angelina Jolie: Shoppings-Exzess für Halloween

Angelina Jolie gab innerhalb einer Stunde umgerechnet fast 850 Euro für Halloween-Sachen aus. Die 42-jährige Schauspielerin machte die hohe Summe an Geld für verschiedene Kostüme und Dekorationen locker.

Angelina Jolie: Shoppings-Exzess für Halloween
Foto: Andres Otero/WENN.com

Darunter befinden sich eine blutige Machete, ein Ninja-Waffenset und ein Regenbogen-Tutu aus dem Halloween-Geschäft in Glendale, Kalifornien. Laut ‚TMZ‘ hat die ‚Maleficent‘-Schauspielerin eine erhebliche Summe für ein großes Babykostüm, Kürbisszähne, eine Zwangsjacke, und einen gefälschten toten Vogel im Käfig ausgegeben, während sie mit ihrer zwölfjährigen Tochter Zahara shoppen war.

Letzte Woche stockte Angelina ein paar Halloween-Artikel im Hollywood Toys and Costumes in Los Angeles für das bevorstehende Fest am 31. Oktober auf. Es ist nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin ihre Kinder zum Halloween-Shopping ausführt.

Kostüme von der „Addams Family“

Im Oktober 2012 wurde die Mutter von Maddox (16), Pax (13), Shiloh (11), und den Zwillingen Knox and Vivienne (9) mit ihren Kindern im Geschäft Party City in Studio City, Kalifornien, gesichtet, wo sie verrückte Wissenschaftler und Vampirkostüme kaufte. Sie hatte außerdem Artikel erworben, die sie aussehen lassen wie Morticia Addams, einer fiktiven Figur aus der Filmkomödie ‚The Addams Family‘. Letzten Monat gab Angelina erst zu, dass sie sich nach dem harten Jahr ’stärker‘ fühlt.

Die Schauspielerin musste ihren Kindern helfen, mit den Veränderungen in ihrem Leben klarzukommen, nachdem sie die Scheidungspapiere eingereicht hat, um sich von Ehemann Brad Pitt zu trennen. Sie erzählte: „Ich habe meine Auf und Abs. Ich denke ich bin jetzt etwas stärker. Wir alle haben unsere schwierigen Zeiten, aber als Mutter hast du auch zuallererst eine Verantwortung gegenüber den Kindern. Sie befinden sich in ihren prägenden Jahren und alles andere kommt an zweiter Stelle. Ich habe seit über einem Jahr nicht gearbeitet, weil sie mich zu Hause gebraucht haben. Wir haben uns alle ein wenig abgeschottet. Ich glaube, sie juckt es in den Fingern, wieder in die Welt hinauszugehen.“