Donnerstag, 19. Oktober 2017, 14:25 Uhr

Eckart von Hirschhausen kommt auch mit Print-Magazin

Wer will ein eigenes Magazin und hat noch nicht? Nun geht auch Arzt und Entertainer Eckart von Hirschhausen unter die Magazinmacher. Ab Januar 2018 erscheint „Stern Gesund Leben“ mit ihm auch auf dem Cover sechs Mal im Jahr.

Eckart von Hirschhausen kommt auch mit Print-Magazin
Herr Hirschhausen trifft Herrn M’Barek. Foto: WENN.com

Der Trend zu Promi-Personality-Magazinen geht also weiter: Der „Doktor der Nation“, Eckart von Hirschhausen (50), wird „Kopf und Chefreporter“ beim Gesundheitsmagazin „Stern Gesund Leben“, teilte der Verlag Gruner + Jahr heute in Hamburg mit.

Das Blatt widmet sich seit 2003 sechs Mal jährlich körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheitsthemen und wird nun einem kompletten Neuorientierung unterzogen. Mit der Ausgabe 1/18 am 3. Januar erscheint der Stern-Ableger optisch und inhaltlich somit rundum erneuert erstmals als Hirschhausens Blatt.

Bisher „einmalig in Deutschland“

Dr. Eckart von Hirschhausen erklärte in einer Mitteilung des Verlages: „Ich möchte ein Magazin machen, das es in der Form in Deutschland noch nicht gibt. Es geht mir nicht nur um Wellness – wir nehmen Menschen ernst und sind auf der Seite der Patienten. Wenn etwas medizinisch unsinnig ist, sagen wir das auch. Klar, am besten werden die Menschen gar nicht erst krank. Und wenn es einen Arzt braucht, bieten wir Orientierung im Gesundheitsdschungel.“

Seine Fähigkeit, Wissen und Unterhaltung auf geniale Weise zu verbinden, bringe der Arzt, Komiker und Wissenschaftsjournalist als Autor des Editorials, in Reportagen und Interviews in das optisch und inhaltlich erneuerte Magazin ein. „Eckart von Hirschhausen ist schon seit Jahren als Autor für den ‚Stern‘ tätig, und ich bin sehr froh, dass wir unsere Zusammenarbeit noch vertiefen“, sagte der Herausgeber und „Stern“-Chefredakteur Christian Krug.

Nach Barbara Schöneberger, Joko Winterscheidt, Johann Lafer und Daniela Katzenberger ist Hirschhausen dann ein weiterer Prominenter, der sich mit einem eigenen Printerzeugnis austoben kann. (kt/dpa)