Freitag, 20. Oktober 2017, 20:14 Uhr

Chester Bennington: Kinder sollen in Kontakt bleiben

Chester Bennington wünscht sich in seinem Testament, dass seine Kinder in regelmäßigem Kontakt bleiben. Der Linkin Park-Frontsänger nahm sich im Juli tragischerweise sein Leben und hinterlässt sechs Kinder aus drei Beziehungen.

Chester Bennington: Kinder sollen in Kontakt bleiben
Foto: WENN.com

In seinem Testament, das ‚TMZ‘ vorliegen soll, weist der Sänger nun an, dass genug Geld zurückgehalten werden soll, um die Reisekosten der Kinder abzudecken, die einander häufig besuchen sollen. In seinem letzten Willen soll stehen: „Ich fordere, dass die Mütter meiner Kinder oder deren Erziehungsberechtigte es erlauben und fördern, dass meine Kinder sich gegenseitig und daneben auch die erweiterte Familie von mir und meiner Ehefrau regelmäßig besuchen. Meine Kinder sollen wissen, dass sie eine große, liebevolle Familie besitzen.“

Das Foto unten zeigt Witwe Talinda mit ihrem Sohn Jaime.

Tribut-Konzert Ende Oktober

Wieviel Geld der Erfolgssänger seiner Familie hinterlässt, ist dagegen nicht bekannt. Nicht nur seine Familie, sondern auch seine Bandkollegen haben schwer mit Benningtons Tod zu kämpfen. Nächste Woche soll zu seinen Ehren ein Konzert in Los Angeles abgehalten werden. Sein Bandkollege Mike Shinoda spricht jetzt schon darüber, wie „super schwer“ es für alle Beteiligten werden wird. Im Radiointerview mit ‚KROQ‘ erzählte der Musiker, dass Produzent Rick Rubin die Band zu diesem Schritt ermutigte. „Er sagte, ‚Die Fans wollen euch sehen. Nicht weil sie eine Show sehen wollen, sondern es ist eine kathartische Erfahrung, die passieren muss und so werden die Leute wissen, wie ihr mit der Sache umgeht‘.“, gibt das Gründungsmitglied von Linkin Park preis.