Montag, 23. Oktober 2017, 12:39 Uhr

Kim Cattrall ätzt gegen ihre "Sex-and-the-City"-Kolleginnen

Kim Cattrall sagt, sie sei „niemals befreundet“ gewesen mit ihren ‚Sex and the City‘-Co-Stars. Die 61-jährige Schauspielerin spielte Samantha Jones in der HBO-Erfolgsserie neben Sarah Jessica Parker, Kristin Davis und Cynthia Nixon.

Kim Cattrall ätzt gegen ihre "Sex-and-the-City"-Kolleginnen
Foto: WENN

Sie gibt jedoch jetzt zu, dass sie nicht gut mit dem Trio befreundet ist uns sich auch nicht mit ihnen trifft. Sie schildert: „Wir sind niemals Freunde gewesen. Wir sind Kollegen und in mancher Hinsicht ist das auch am besten so. Ich sehe sie nicht. Das was wir gemeinsam hatten, war die Serie und die Serie ist vorbei.“

Schlagabtausch zwischen und Kim und Sarah

Kim und Verlegerin Sarah lieferten sich ein öffentliches Wortgefecht, nachdem der potentielle dritte ‚Sex and the City‘-Film abgesagt wurde. Der ‚Porky‘-Star ist der Meinung, dass die 52-jährige Schauspielerin zu ihr „netter hätte sein können“. Sie sagt in der TV-Show ‚Piers Morgan’s Life Stories‘: „Ich weiß nicht was ihr Problem ist. Ich glaube, die Sache, die mich immer noch stört, ist das Gefühl, dass ich als die Böse dargestellt werde. Ich habe nie nach Geld oder irgendwelchen Projekten gefragt. Als eine Diva bezeichnet zu werden ist lächerlich.“

Kim beharrt darauf, dass sie nie wieder in die Rolle der Samantha schlüpfen wird. Sie gibt aber zu, dass sie die Show „nicht bereut“. Kim wurde vor kurzem nämlich noch beschuldigt „divenhafte Forderungen“ zu stellen, welche die Absage des sehnlichst erwarteten dritten Films durch Warner Bros. bewirkte. S

ie bestritt diese Spekulationen. Sarah sagte kürzlich gegenüber ‚Extra‘ über die Absage des Films: „Es ist vorbei…. Wir machen es nicht. Ich bin enttäuscht. Wir hatten dieses wunderschöne, lustige, herzzerbrechende, frohes, beziehungsfreudige Drehbuch und Story. Es ist nicht nur enttäuschend, dass wir die Geschichte nicht erzählen können und diese Erfahrung haben können, sondern auch für das Publikum, die unbedingt einen weiteren Film haben wollten.“