Montag, 23. Oktober 2017, 16:45 Uhr

Peer Kusmagk verteidigt Langstreckenflug mit seinem Baby

Radiomoderator Peer Kusmagk schildert die Gründe hinter dem 13,5 Stunden-Flug mit dem Nachwuchs. Der 42-jährige Schauspieler und seine Partnerin Janni Hönscheid ernteten für ihren bevorstehenden Langstreckenflug mit Kind im Gepäck heftig Kritik.

Peer Kusmagk verteidigt Langstreckenflug mit seinem Baby
Familie Kusmagk auf dem roten Teppich. Foto: WENN.com

Auf Facebook teilte das Paar ein Bild von ihrem gemeinsamen Baby im Babysitz in einem Reisebüro und untertitelte es mit: „Der erste Familientrip ist gebucht. Emil-Ocean scheint bereit zu sein. Was glaubt ihr, wo geht die Reise hin? Kleiner Tipp: Der Flug geht 13,5h.“ Das letzte Detail hätten die beiden wohl eher weglassen sollen, denn prompt hagelte es negative Kommentare wie „13,5 Std. Flug? Da wird Emil-Ocean ja wahnsinnig Spaß haben…“ oder „Mit ’nem kleinen Baby?! Viel Spaß.“

Sie mussten aus zwei Gründen „schnell ans Meer“

Im Gespräch mit ‚Promiflash‘ verteidigen der ehemalige ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘-Gewinner und die Surferin den langen Trip mit dem Wonneproppen. „Es ist natürlich klar, dass wir aus zwei Gründen ziemlich schnell ans Meer müssen. Erstens, weil Janni seit anderthalb Jahren nicht mehr surfen war und das ist ihr Beruf und zum Zweiten heißt er Emil-Ocean und wir müssen ihm nun mal sein namengebendes Element zeigen.“

Außerdem haben sie die Reise gut organisiert und „Verbindungen rausgesucht, die alle entspannt sind.“ Für den kleinen Emil-Ocean sei zudem durch die Anwesenheit von Mama und Papa, sowie durch saubere Windeln und Stillpausen bestens gesorgt.

Zuletzt sorgte das Paar für Kopfschütteln, weil es letzte Woche mit seinem 10 Wochen jungen Baby auf einem roten Teppch marschierte (siehe Foto)… Gestern war das Paar mit seinem Knirps auch wieder unterwegs, postete von dem Trip in Berlin in Bild. Dazu schrieb Janni: „Heute waren wir drei auf dem höchsten Punkt Berlins und haben Zukunftspläne geschmiedet… es tut manchmal so gut einfach in die Ferne zu schauen…“