Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9:17 Uhr

Anna Faris: Die Memoiren sind da und sie hat ein Problem

Anna Faris fühlt sich nach der Veröffentlichung ihrer Memoiren verletzlicher. Die ‚Mom‘-Darstellerin ist sehr stolz auf sich selbst, immerhin spricht sie in ihrer Autobiografie ihre eigenen Unsicherheiten und ihre Probleme mit Eifersucht offen an.

Anna Faris: Die Memoiren sind da und sie hat ein Problem
Foto: TNYF/WENN.com

Besonders hoffe sie, so Faris, dass andere Leute ihre Erfahrungen nachvollziehen können. In der US-amerikanischen ‚Late Show With Seth Meyers‘ erklärt der Star: „Ich war in der Lage, mich für meine Karriere hinter meinen Rollen zu verstecken, was ein ziemlicher Luxus war. Dann dachte ich ‚Vielleicht habe ich etwas zu sagen‘, weißt du, ich kann Menschen davon erzählen, wie einsam ich während meiner Kindheit war, oder wie unsicher ich mich fühlte, oder eifersüchtig oder so. Darauf bin ich wirklich stolz. Ich fühle mich ungeheuer verletzlich.“

Wir machen doch alle dasselbe durch

Weiter sagte die Noch-Gattin von Hollywood-Überflieger Chris Pratt: „Ich bin sehr stolz, denn das bin ich, eine Präsentation meiner Selbst. Ich mache diese Schauspiel-Arbeit seit einer Weile und ich fühle mich an diesem Punkt unglaublich verletzlich – aber ich bin stolz und ich hoffe, dass die Leute sich darin wieder erkennen. Hoffentlich gibt es diese gemeinsame Erkenntnis, dass wir alle das gleiche durchmachen.“

Schon kürzlich hatte Faris angemerkt, dass die Veröffentlichung ihrer Memoiren sie nervös mache. Damals sagte sie in einem Podcast: „Ich bin sehr, sehr nervös, weil es sich so intim anfühlt. Ich bin aufgeregt und als ich den Buch-Vertrag bekam, dachte ich ‚Was für ein großartiges Abenteuer das werden wird‘ und jetzt, da es immer näher rückt, werde ich nervös.“

Nun muss sie in diversen Talkshows erstmal reichlich trommeln für ihr Buch. Sonst kauft es ja keiner.