Freitag, 27. Oktober 2017, 13:30 Uhr

Größenwahn: Megan Fox über ihre Karrierentiefpunkt

Megan Fox bezeichnet ihre Kündigung vom ‚Transformers‘-Franchise als ihren persönlichen Karrieretiefpunkt. Die 31-Jährige wurde mit ihrer Darstellung der Mikaela Banes in ‚Transformers‘ 2007 sowie ‚Transformers – Die Rache‘ 2009 berühmt.

Größenwahn: Megan Fox über ihre Karrierentiefpunkt
Foto: Michael Wright/WENN.com

Doch aufgrund ihres divenhaften Benehmens am Set und fragwürdigen Hitler-Vergleichen wurde sie vom Franchise entlassen. Ab da ging es abwärts mit ihrer Film-Karriere. Heute zeigt sich die Schauspielerin reumütig angesichts der verpassten Chance und gesteht ihre Fehler ein: „Alles, was ich tun musste, war, mich zu entschuldigen – und ich habe mich geweigert. Ich war so selbstgerecht mit 23, ich konnte nicht erkennen, dass es etwas Größeres war. Ich dachte wirklich, ich sei Jeanne d’Arc.“

Im Interview mit dem ‚Cosmopolitan‘-Magazin spricht die dunkelhaarige Schönheit auch über ihre turbulente Beziehung mit Brian Austin Green. Das Paar heiratete 2010 und hat gemeinsam die Kinder Noah (4), Bodhi (3) und Journey (14 Monate). Im August 2015 trennten sie sich jedoch, bevor sie wenig später wieder zusammenkamen.

Ihr Gatte ist ein Adonis

„Wenn man will, dass es hält, muss man einfach durchhalten“, erklärt Megan. „Ich weiß, dass mein Karma noch nicht vorbei ist. Also sind wir da drin, bis uns das Universum entlässt. Wir haben nicht die vollständige Kontrolle darüber. Und er ist ein Adonis.“ Inzwischen haben sich auch die Prioritäten des Stars verschoben. Ihre Mutterpflichten sind der Darstellerin inzwischen nämlich viel wichtiger: „Ich würde nie die Arbeit statt meines Lebens wählen. Ich bin die unehrgeizigste Schauspielerin! Ich wähle Filme aus, bei denen die Dreharbeiten Spaß machen. Ich bin nicht hier, um für die Kunst des Filmemachens zu leiden oder für ‚die Kunst zu bluten‘. Und ich werde nicht für immer Schauspielerin sein. Ich wusste schon immer, dass ich eine andere Berufung habe.“