Sonntag, 05. November 2017, 17:14 Uhr

Michelle Pfeiffer hat mit ihrem Aussehen auch Probleme

US-Schauspielerin Michelle Pfeiffer, die immerhin schon zweimal zur „Schönsten Frau der Welt“ gekürt wurde, findet es schwierig, sich nicht ständig an unmöglichen Idealen der Weiblichkeiten, der Schönheit, des Erfolgs zu messen.

Michelle Pfeiffer hat mit ihrem Aussehen auch Probleme
Miss Pfeiffer als Caroline Hubbard im Orient-Express. Foto: 20th Century Fox

Pfeiffer („Die fabelhaften Baker Boys“) ist zwar nach eigenen Worten an guten Tagen ganz zufrieden mit ihrem Spiegelbild. Und an anderen dann eben mal wieder nicht. „Aber oft sehe ich einfach nur alle meine Fehler“, sagte die 59-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Im Remake von „Mord im Orient-Express“

„Es ist ja eine Herausforderung, in der heutigen Welt eine Frau zu sein, und ziemlich schwierig, nicht überkritisch mit sich selbst zu sein.“ Es sei eben schwierig, sich nicht ständig an unmöglichen Idealen der Weiblichkeiten, der Schönheit, des Erfolgs zu messen.

Pfeiffer, die zweimal vom US-Magazin „People“ zur „Schönsten Frau der Welt“ gekürt wurde, ist nach längere Pause wieder in einem Kinofilm zu sehen. Mit „Mord im Orient Express“ schuf Christie einen der bis heute meistverkauften Krimis aller Zeiten. Dieses Werk markiert nicht nur in ihrem Schaffen einen Höhepunkt. Es ist auch der bekannteste Fall ihres belgischen Meisterdetektives Hercule Poirot.

Die neue Verfilmung des Romanklassikers startet am Donnerstag in den deutschen Kinos.