Dienstag, 07. November 2017, 14:30 Uhr

Mark Wahlberg: "Das ist keine Arbeit, weil du so viel Spaß dabei hast"

Mark Wahlberg hatte „so viel Spaß“, den Film ‚Daddy’s Home 2‚ zu filmen. Der 46-jährige Schauspieler kehrt für die Komödie in seine Rolle des Dusty Mayron zurück.

Mark Wahlberg: "Das ist keine Arbeit, weil du so viel Spaß dabei hast"
Mark Wahlberg als Dusty und Mel Gibson als Kurt in „Daddy’s Home“. Foto: Paramount Pictures

Der beliebte Amerikaner, der ebenfalls den ersten Teil produzierte, gibt zu, dass er jeden Moment am Set genoss, da es sich nicht wie Arbeit anfühlte.

Im Gespräch mit ‚The Hollywood Reporter‘ sagt Mark über die Produktion: „Es ist keine Arbeit, weil du so viel Spaß dabei hast. Das einzige, was man als Arbeit kategorisieren könnte, ist, dass du für eine längere Zeit deine Familie verlassen musst. Davon abgesehen ist da ein Haufen talentierter Leute, die sehr kreativ sind und Spaß haben.“

Und der ‚The Fighter‘-Star denkt, dass der Film ein solcher Erfolg ist, weil er glaubt, dass sich Familien in die Vorfälle, die bei Verwandten während der Weihnachtszeit passieren, hineinversetzen können. „Wie man anhand dieser Problemfamilie sehen kann, haben wir alle unsere Differenzen, aber wir kommen für die Kinder zusammen. Es ist interessant, wie viele Dinge schief gehen können, besonders über die Feiertage. Jeder kann sich damit identifizieren, aber letztendlich geht es darum, Zeit miteinander zu verbringen und das zu teilen.“

Mark Wahlberg: "Das ist keine Arbeit, weil du so viel Spaß dabei hast"
Foto: Paramount Pictures

„Ein fantastischer Regisseur für Slapstickkomödien“

John Lithgow, der ebenfalls im Film zu sehen ist, lobt das kreative Team für seine „große Vision“, auch wenn er zugibt, dass er skeptisch war, ob der Handlungsstrang funktionieren wird. Die 72-jährige Filmlegende erklärt: „Ich fand das Drehbuch gut, aber es gab furchtbar viele Stellen, an denen ich dachte ‚Whoa, kann das klappen? Wird das funktionieren?'“ Doch Sean Andes sei ein „fantastischer Regisseur für Slapstickkomödien“: „Es ist, als ob du mit einem professionellen Action-Regisseur für einen Thriller zusammenarbeitest. Aber anstatt eines atemraubenden Schrecks bekommst zu gigantisch explodierendes Gelächter.“