Mittwoch, 08. November 2017, 11:26 Uhr

Deshalb ist Kelly Clarkson gerne selbstironisch

Kelly Clarkson gibt sich gerne selbstironisch, um ihre Kritiker ins Leere laufen zu lassen. Die ‚Second Hand Heart‘-Interpretin will sich nicht einschüchtern lassen von den Menschen, die ihre Musik durch den Dreck ziehen.

Deshalb ist Kelly Clarkson gerne selbstironisch
Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Stattdessen begegnet sie der Kritik mit Selbstironie und nimmt den Hatern damit direkt den Wind aus den Segeln. Sie erklärte im Interview mit der ‚Huffington Post‘: „Ich gehe auf die Situation ein, aber nicht auf bittere ‚Ich bin sauer‘-Weise, sondern mit einer sarkastischen, lustigen Einstellung. Ich mache das immer so und nehme es auf die leichte Schulter. Denn am Ende des Tages glaube ich, dass viele Menschen einige Dinge viel zu ernst nehmen. Und es ist nicht so ernst. Ich lebe einfach mein Leben. Du lebst dein Leben. Worum sorgst du dich?“

„Als ich dünn war, wollte ich mich umbringen“

Und obwohl die Musikerin heute so ausgeglichen scheint, gab es auch dunkle Zeiten in ihrem Leben. Wie sie kürzlich verriet, dachte Kelly nach der dauernden Kritik an ihrer Figur zu Beginn ihrer Karriere sogar über Selbstmord nach. Sie enthüllte im ‚Attitude‘-Magazin: „Als ich wirklich dünn war, wollte ich mich umbringen. Ich fühlte mich schrecklich, außen wie innen, vier Jahre meines Lebens lang.“ Doch gekümmert habe es niemanden, denn alle achteten nur auf ihr makelloses Äußere: „Ästhetisch habe ich gepasst.“