Sonntag, 12. November 2017, 9:22 Uhr

Justin Biebers Manager: "Es war schlimmer, als die Leute dachten"

Justin Biebers Manager hat jetzt zugegeben, dass ihn alle für „verrückt“ hielten, als er sich zu einer Zusammenarbeit mit dem Teenie-Star entschloss. 2009 unterschrieb Bieber den Vertrag bei Scooter Braun.

Justin Biebers Manager: "Es war schlimmer, als die Leute dachten"
Scooter Braun mit Gattin Yael. Foto: FayesVision/WENN.com

Der entdeckte nämlich damals als einer der ersten das Talent des Sängers, als er ein Video von Bieber bei YouTube sah. Gemeinsam mit Usher machte er den damals erst 13-Jährigen zu einem heute weltweit gefeierten Star.

In einem Gepräch mit dem „Billboard“-Magazin über die Veränderung der Musik-Industrie in den letzten Jahren gab er zu: „Als ich mit ihm anfing zusammenzuarbeiten, haben mir alle gesagt, dass ich verrückt bin. Einfach so einen Vertrag mit einem YouTube-Sänger unterschreiben…“ Weiter erzählte Braun: „Sie haben mir auch gesagt, dass ein Manager so niemals sein eigenes Label bei eine Firma aufbauen könnte. Jetzt sieht man jede Menge Manager, die zusammen mit ihren Künstlern eigene Labels gründen.“

Beide haben „in der Hölle gelebt“

Die Entscheidung mit Bieber unter der Raymond Braun Media Group (RBMG) zusammenzuarbeiten, hat sich für Braun allerdings als überaus erfolgreich erwiesen – wie wir inzwischen wissen. Justin Bieber hat während seiner Karriere bereits vier Alben an die Spitze der US-Chars befördert.

So ganz Friede, Freude, Eierkuchen herrschte zwischen den beiden allerdings auch nicht immer, wie Braun verriet. Die Arbeit mit dem Sänger soll „schlimmer gewesen sein, als die Leute dachten“. „Ich habe ihn jeden Tag enttäuscht. Wir haben in der Hölle gelebt, weil er sich zu der Zeit gerade seelisch an einem sehr dunklen Ort befand.“

Für Bieber scheint jetzt aber alles himmlisch zu laufen – angeblich soll er wieder mit Ex-Freundin Selena Gomez zusammensein. (SV)