Dienstag, 14. November 2017, 19:07 Uhr

Mindy Kaling: Emotionaler Abschied von "The Mindy Project"

Mindy Kaling ist begeistert, dass sie ‚The Mindy Project‚ zu ihren „eigenen Bedingungen“ verlassen kann. Die 38-jährige Schauspielerin, die die erfolgreiche Ärztin zum ersten Mal im Jahr 2012 darstellte, zollte im Vorfeld des Finales ihren Tribut für die Show via Twitter.

Mindy Kaling: Emotionaler Abschied von "The Mindy Project"
Foto: Brian To/WENN.com

Sie schrieb: “Vor sechs Jahren erschaffte ich eine Serie namens #TheMindyProject und spielte darin die Hauptrolle. Nicht die freche Freundin oder die nörgelnde Ehefrau. Das hat mein Leben total verändert. 117 Episoden später geht es zu Ende, zu meinen eigenen Bedingungen. Das ist so selten und ich wollte einfach sagen, wie dankbar ich bin. Liebe für immer, MK.“

Mindy zollte außerdem den Mitarbeitern ihrer Comedyserie Tribut, indem sie ihnen hoch anrechnete, ihr geholfen zu haben, ihre Schwangerschaft vor den TV-Zuschauern zu verbergen: „Ich habe die komplette letzte Staffel schwanger gedreht und @MrSalPerez hat das so gut versteckt! Genauso wie Michael Spiller und unser Kameramann Marco Fargnoli. Beim Finale war ich bereits im siebten Monat und es gab eine Hitzewelle. Passt auf, ob ihr das erkannt hättet.“

Mindy erwartet eine Tochter

Später enthüllte die Darstellerin, dass sie eifrig die Reaktionen der Fans zur Show gelesen habe. Sie erklärte jedoch, dass sie aufgrund der Schwangerschaft zu müde sei, um allen zu antworten: „Ahhh ich wollte eure Tweets die ganze Nacht favorisieren, aber ich liege flach, hoch schwanger, und meine eigene Titelkarte sagt mir, ins Bett zu gehen. Ich werde morgen weitermachen!“

Im Oktober bestätigte Mindy, dass sie ein Mädchen erwartet und enthüllte in der ‚Ellen DeGeneres Show‘ einige Sehnsüchte während der Schwangerschaft: „Da ich mich in meiner momentanen Lage befinde, denke ich, dass ich zuvor vieles als selbstverständlich angesehen habe. Wie zum Beispiel das Sitzen. Ich bin besessen vom Sitzen und auch wenn ich irgendwo rumstehe und einen Stuhl sehe, denke ich ‚Awww, ich kann es kaum erwarten, auf diesem Stuhl zu sitzen.'“