Dienstag, 14. November 2017, 11:26 Uhr

Quentin Tarantino stellt was richtig

Quentin Tarantino stellt klar, dass sein neuer Film nicht von Charles Manson handelt. Der Filmregisseur machte jetzt den Gerüchten über sein neustes Projekt ein Ende. Dieses würde sich nicht um die Mordserie des Kultes um Charles Manson drehen. Allerdings würden die Geschehnisse wohl eine Rolle spielen.

Quentin Tarantino stellt was richtig
Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Im Juli 2017 kamen die ersten Informationen zum neusten Film der Hollywood-Größe an die Öffentlichkeit. Damals hieß es, dass er darin die Geschichte der Manson Familie erzählen würde. Ferner wurde berichtet, dass Margot Robbie die erste Wahl sei, um die im August 1969 von Manson und seinen Anhängern getötete Schauspielerin Sharon Tate zu spielen. Auch mit Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson habe der Filmemacher schon Gespräche geführt. Allerdings scheinen die Informationen, die kursieren, nur teilweise zutreffend zu sein.

Es geht nicht um Charles Manson

Laut ‚Indiewire‘ soll Quentin Tarantino am Wochenende auf einem Brunch im Anschluss an eine Vorführung im Rahmen der Filmpreis-Saison-Kampagne für ‚Die Verführten‘ von seiner guten Freundin und Kollegin Sofia Coppola die Berichterstattung über seinen neuen Film ins rechte Licht gerückt haben: „Es ist nicht Charles Manson, es ist 1969“, wird der Produzent zitiert. Damit stellte er klar, dass es nicht um ein Portrait von Charles Manson geht. Im Vordergrund steht demnach das Jahr 1969, in dem die Mordserie von Manson und seinem Kult die Schlagzeilen so sehr dominierte, dass es dann doch ein großes Thema des Films werden dürfte. Derzeit sucht Quentin Tarantino einen neuen Partner für sein Filmprojekt, nachdem er nach dem Skandal um Harvey Weinstein nicht mehr mit der Weinstein Company arbeiten wird. Zuletzt soll er allen großen Hollywoodstudios – mit Ausnahme von Disney – seinen Film vorgestellt haben.