Mittwoch, 15. November 2017, 14:35 Uhr

Kelly Clarkson: Ständiger Kampf mit der Aufregung

Kelly Clarkson wird nervös, wenn sie draußen singen muss. Die 35-Jährige startete ihre Gesangskarriere mit 19, als sie die erste Staffel der amerikanischen Version von ‚DSDS‘ gewann. Es folgte ein Erfolgsregen und die Amerikanerin kann sich über mehr als 25 Millionen verkaufte Alben und 36 Millionen verkaufte Singles weltweit freuen.

Kelly Clarkson: Ständiger Kampf mit der Aufregung
Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Und dennoch ist Clarkson nicht rundum selbstbewusst. Im TV-Interview mit ‚Lorraine‘ am Mittwoch (15. November) gab das Stimmwunder zu: „Bei allem, was innen drin ist, werde ich nicht nervös. Ich werde nur nervös, wenn ich als Sängerin draußen im kalten Wetter auftreten muss.“

Ihren bisher wohl aufregendsten Auftritt hatte Clarkson draußen im Rahmen der zweiten Amtseinführung von Barack Obama in Washington. Über das Erlebnis berichtete die Sängerin: „Es war nervenaufreibend, aber sobald man in den Song reingekommen ist, fließt das Adrenalin. Als ich das Meer an Menschen gesehen habe, wusste ich, dass es ein historischer Moment für Amerika war. Es ist einer dieser Momente, in dem du dich sehr, sehr klein fühlst, aber Teil eines großen Moments bist. Es war ein sehr stolzer Moment.“

Das neue Album ist da

Aktuell meldet sich Clarkson mit einem neuen Album zurück. Die Platte heißt ‚Meaning of Life‘ und verarbeitet verschiedene Musikrichtungen. „Im Grunde ist es eine Ode an die Musik, mit der ich aufgewachsen bin. Ich bin mit gefühlvollem Pop und Rock aufgewachsen und liebe den gefühlvollen Sound. Nachdem ich die Castingshow gewonnen habe, war ich an das Label gebunden. Ich liebe Poprock und mag, was ich damals gemacht habe. Aber ich bin aufgeregt, jetzt den musikalischen Fußabdruck zu hinterlassen, den ich wirklich will“, freute sich Clarkson.