Samstag, 18. November 2017, 10:16 Uhr

George Clooney: Fernseh-Comeback mit dieser Serie!

George Clooney kommt ins Fernsehen zurück. Der 56-jährige Schauspieler wurde dank seiner Rolle als Dr. Doug Ross in der Arztserie ‚Emergency Room‘ in den 90ern berühmt. Nun kehrt er für ein neues Projekt auf den TV-Bildschirm zurück, wie ‚Deadline‘ berichtet.

George Clooney: Fernseh-Comeback mit dieser Serie!
Foto: Nicky Nelson/WENN.com

Dabei handelt es sich um die Adaption von Joseph Hellers satirischem Roman ‚Catch-22‘. Clooney wird sowohl als Regisseur als auch als Darsteller mitwirken und die Rolle des bösartigen Colonel Cathcart übernehmen. Die sechsteilige Miniserie wird von Paramount Television und Anonymous Content produziert. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Luke Davies und David Michod. ‚Catch-22‘ erzählt vom US-Bombenschützen Yossarian, der während des zweiten Weltkriegs versucht, den brutalen Kämpfen auszukommen. Doch damit verstößt er gegen die konfuse Anordnung ‚Catch-22‘, die besagt, dass Soldaten, die rational genug sind, um zu versuchen, dem Krieg zu entkommen, auch geistig gesund genug sind, um weiterzukämpfen.

Geld ist nicht mehr wichtig

Die Produktion der Miniserie soll 2018 starten. Es ist Clooneys erster Schauspieljob seit seiner Rolle als Börsenguru Lee Gates im Thriller ‚Money Monster‘ 2016. Bei der Regie wird der Star von seinem langjährigen Partner Grant Heslov unterstützt. Vor kurzem verriet der Familienvater, dass es nicht mehr viele Rollen gibt, die ihn noch interessieren. Auf die Frage, ob er vom Schauspielern genug habe, antwortete er: „Schau, ich habe eine sehr lange Zeit geschauspielert, ich bin ja schon 56. Ich bin nicht mehr der Typ, der das Mädchen kriegt… Ich sollte auch nicht der Typ sein, der das Mädchen kriegt.“

Mittlerweile sei ihm Geld nicht mehr wichtig, viel lieber arbeite er an Projekten, von denen er wirklich überzeugt ist. Dem Magazin ‚Sunday Times Culture‘ erklärte er: „Wenn man auf die letzten 15 Jahre zurückblickt, dann sieht man, dass die meisten Filme nicht gemacht worden wären, wenn ich sie nicht gemacht hätte. Ich habe dafür gekämpft, dass es sie gibt.“