Sonntag, 19. November 2017, 19:12 Uhr

Kelly Clarkson ist "Mama Bär"

Kelly Clarkson offenbarte jetzt dem Magazin „redbook“ ein familiäres Geheimnis. Offenbar ist die Sängerin, seit sie Kinder hat, um einiges ängstlicher geworden. Sie „würde stets mit einem offenen Auge schlafen“, erzählte sie im Interview mit der Zeitschrift, auf deren Cover sie abgedruckt ist.

Kelly Clarkson ist "Mama Bär"
Foto: Patricia Schlein/WENN.com

„Kinder zu haben, bedeutet buchstäbliche Angst in meinem Leben“ so Clarkson, die Mutter des 3-jährigen River und der 19 Monate alten Remy ist. „Das klingt schrecklich, ich weiß, aber bevor ich Kinder hatte, war ich total furchtlos. Jetzt gehe ich abends ins Bett und habe Alpträume davon, dass jemand gerade mein kleines Mädchen packt und mit ihr davon läuft.“

Die 35-Jährige erklärte, sie habe Angst davor, dass sie ihren Nachwuchs nicht genug beschützen könnte, obwohl sie sich selbst als „Mama Bär“ bezeichnet. Deswegen sei sie auch so froh gewesen, als sie nicht dabei, als ihr kleiner Sohn bei einem Spaziergang im Park von einem anderen Kind gemobbt wurde. Sie wüsste nicht, wie sie darauf reagiert hätte, hätte sie die Situation miterlebt.„Unsere Nanny hat es mir dann erzählt. Ich hätte wahrscheinlich nicht richtig und gut gehandelt in dem Moment. Ich wäre diesem Sechsjährigen wahrscheinlich an die Gurgel gesprungen“.

Das war’s mit der Familienplanung

Kürzlich enthüllte die Sängerin, dass ihr Ehemann Brandon Blackstock und sie nach zwei schwierigen Schwangerschaften jetzt erst mal fertig seien mit der Familienplanung. Die dreimalige Grammy-Gewinnerin ist auch Stiefmutter von Brandons Kindern (16 und 11) aus einer früheren Ehe.

„Oh Gott, mit noch mehr Gören braucht mir keiner kommen“, scherzte Kelly noch im September in der KTU-Show „Cubby and Carolina in the Morning“. „Ich weiß, das ist Gotteslästerung. Wir sprechen ja nicht mal davon. Wir sind aber beide fest davon überzeugt. Und dann werden wir wahrscheinlich sowieso wieder schwanger.“

Sie fügte noch hinzu: „Ich fühle mich immer so schlecht, wenn Freunde Schwierigkeiten haben, Kinder zu bekommen. Und ich denke da wie ein Mann: ‚Ich habe die schlimmsten Schwangerschaften aller Zeiten hinter mir, das wird nicht noch mal passieren!“ Wir werden sehen… (SV)