Dienstag, 21. November 2017, 15:16 Uhr

Bryan Cranston: Gruselige Begegnung mit Charles Manson

Bryan Cranston erinnert sich an den Zusammentreffen mit Charles Manson, nachdem er die Nachrichten hörte, dass der berüchtigte Killer verstorben war.

Bryan Cranston: Gruselige Begegnung mit Charles Manson
Foto: Mario Mitsis/WENN.com

Der berühmt-berüchtigte Sektenführer starb vergangenen Sonntag (19. November) im Alter von 83 Jahren im Gefängnis, wo er für die Morde an neun Menschen mehrere lebenslange Freiheitsstrafen absaß. Nachdem er die Neuigkeit vernahm, teilte ‚Breaking Bad‘-Star Bryan seine eigenen abschreckenden Erfahrungen mit dem bekannten Kriminellen in den sozialen Medien. Auf Twitter schrieb er: „Als ich hörte, dass Charles Manson tot ist, schauderte ich. Ich war in seiner Reichweite, bevor er einen brutalen Mord 1969 beging. Ich hatte Glück, als eine Cousine und ich auf der Span Ranch reiten gingen und den kleinen Mann mit den verrückten Augen, den die anderen Charlie nannten, sahen.“

„Total geistesabwesend“

Bereits 2016 erinnerte sich der Schauspieler in einem Videointerview mit ‚Hudson Union‘ an die Begegnung mit dem nur 1,57m kleinen Manson. Er enthüllte, dass seine Cousine und er sich gerade die Pferde anschauten, als jemand rief: „Charlie ist auf dem Hügel!“ Daraufhin sprangen alle der Anwesenden auf ihre Pferde und machten sich davon. Der Schauspieler und seine Cousine ritten daraufhin aus, um „Charlie“ zu finden, weil sie wissen wollten, was die ganze Aufregung sollte.

Bryan erzählte: „Da waren um die acht Personen und in der Mitte ein Mann auf einem Pferd, aber er hielt nicht seine eigenen Zügel, sondern die Person auf dem Pferd davor. Und Charlie war dieser komatöse, bärtige, langhaarige Typ mit großen Augen, der ritt, als ob er am Pferderücken festgeklebt sei. Total geistesabwesend. Man konnte seine Augen nicht von ihm lassen.“

Als die Nachrichten über die Morde bekannt wurden, erinnerte sich Bryan sofort an die Begegnung: „Ich sah sein Gesicht im Fernsehen und mir fiel die Kinnlade herunter […] Das Bild von Charlie Manson war der Typ auf dem Pferderücken und wir dachten für eine Sekunde, oh mein Gott, was wäre wenn? Es war total verrückt.“