Dienstag, 21. November 2017, 14:27 Uhr

Jason Momoa verteidigt "Justice League"

Jason Momoa glaubt, dass ‚Justice League‘ vom Drehmaterial her locker für zwei Filme gereicht hätte. Der ‚Game of Thrones‘-Star spielt die Rolle des Aquaman in der neuen DC-Comicverfilmung.

Jason Momoa verteidigt "Justice League"
Foto: Clay Enos/ TM & © DC Comics

Nachdem Fans den Film kritisierten, da zu viel von Aquamans Hintergrundgeschichte herausgeschnitten wurde, darunter Willem Dafoes Darstellung als Nuidis Vulko, verteidigt der 38-Jährige nun den Blockbuster. Im Interview mit ‚Entertainment Weekly‘ erklärt er: „Vieles wurde herausgeschnitten. Aber es ist nicht mein Film. Es ist ein großer Film mit drei neuen Charakteren und für mich sowie für Flash und Cyborg gab es vieles, dass es nicht mehr hineingeschafft hat. Es hätte für zwei Filme gereicht. Wir hatten Szenen mit Willam Dafoe. Dieser ganze Atlantis-Teil mit mir und diesem widerwilligen König. Es gab keinen Bedarf, das zu sehen, weil man es in ‚Aquaman‘ sehen wird. Es ist kein ‚Aquaman‘-Film, sondern ein ‚Justice League‘-Film.“

„Aguaman“ kommt im nächsten Jahr

Der ‚Aquaman‘-Standalone-Streifen kommt 2018 in die Kinos. Momoa selbst war bestürzt zu hören, dass ‚Justice League‘ nicht so gut vom Publikum aufgenommen wurde. Er vermeidet es jedoch, die Kritik zu hören. „Ich versuche, verdammt nochmal wegzubleiben von dem, was die Leute sagen. Ein paar meiner Freunde sagten mir “Justice League‘ läuft nicht so gut‘ und das traf mich irgendwie. Aber ich wollte es nicht nachprüfen. Ich möchte das Schlechte und das Negative nicht nachprüfen. Ich glaube einfach nicht, dass das was bringt, es hilft nichts.“