Freitag, 24. November 2017, 20:37 Uhr

Scheidung: Angelina Jolie bleibt hart?

Angelina Jolie hat die Scheidungs-Vereinbarung angeblich abgelehnt. Die Schauspielerin, die sich im September letzten Jahres von ihrem Ehemann Brad Pitt trennte, verzögert nun den Trennungsprozess. Angeblich soll Geld im Vordergrund stehen, wie ein Insider der amerikanischen ‚InTouch‘ verriet.

Scheidung: Angelina Jolie bleibt hart?
Die Eiskönigin. Foto: Brian To/WENN.com

Von den 210 Millionen Euro, die der Schauspieler besitzt, soll die Hälfte an seine Ex-Gattin gehen. Jolie lehnte diesen Vorschlag aber angeblich ab: „Brad hat seinem Anwalt im Grunde gesagt, er solle Angie die Summe geben, die sie will – egal, wie viel, obwohl sie einen Ehevertrag haben“, so der Insider zu dem Blatt, das allerdings nicht immer mit der Zuverlässigkeit seiner Informationen glänzt.

Die 42-Jährige lässt sich allerdings nicht beirren: „Angie hat jeden einzelnen Vorschlag, wie das Finanzielle geregelt werden soll, abgelehnt. Es geht ihm nur um die Kinder. Dadurch, dass er Angie einen Großteil seines Vermögens gibt, werden die Kinder die Lebensqualität behalten, an die sie gewöhnt sind.“

Brad Pitt will weiter zahlen

Weiter heißt es: „Brad und Angie geben jährlich mindestens eine Million für die Sicherheit ihrer Kinder aus, inklusive Leibwächtern. Die Kosten steigern sich und Brad will weiterhin für diese Dinge zahlen. Er will auch, dass Angie all ihre humanitäre Arbeit machen kann, ohne sich über Finanzen sorgen zu müssen.“ Der Insider vermutet allerdings noch andere Motive: „Angie ist einfach nicht bereit, die Scheidungspapiere zu unterschreiben, weil sie nicht bereit ist, wirklich mit ihrem Leben fortzufahren.“