Montag, 27. November 2017, 13:05 Uhr

ARD-Soap "In aller Freundschaft" geht ins Netz

Die beliebte ARD-Krankenhaussoap „In aller Freundschaft“ gibt es ab Dezember mit einer cleveren Idee auch als Webserie. Im Mittelpunkt steht der neue Nachtpförtner der Klinik, Tom Fichte (Bastian Reiber).

ARD-Soap "In aller Freundschaft" geht ins Netz
Foto: MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Saxonia Media/Wernicke

Was beflügelt die Fantasie der Zuschauer mehr, als die Frage, was die „In aller Freundschaft“-Familie macht, wenn es Nacht wird in der Sachsenklinik, die Lichter ausgehen und die eigentliche Arbeit getan ist? Dieser Frage gehen zehn kleine Episoden des neuen Web-Spin-offs „In aller Freundschaft – Nachts in der Sachsenklinik“ nach.

Die sind ab 12. Dezember als Weihnachts-Highlight für „In aller Freundschaft“-Fans auf der eigenen Online-Plattform, dem IaF-Facebook-Kanal sowie der Mediathek von Das Erste und dem MDR zu sehen sind. Zu erleben ist damit eine eher ungewöhnliche Seite der „Freundschaft“-Stars außerhalb ihres Klinikalltags.

ARD-Soap "In aller Freundschaft" geht ins Netz
Foto: MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Saxonia Media/Wernicke

Nachts in der „Sachsenklinik“

Der neue Nachtpförtner der Sachsenklinik, Tom Fichte (Bastian Reiber), der eigentlich hofft, genug Zeit zu haben, um die Übertragungen seines Lieblings-Fußballvereins zu verfolgen und es zu seinem Entsetzen kaum in Ruhe auf die Toilette schafft.

Mit der Webserie führt der MDR nach dem Erfolg seiner Miniserie zum Tatort Dresden, „Lammerts Leichen“, die Idee fort, kleine, bisher verborgene Geschichten solcher herausragenden Formate in die Onlinewelt zu transferieren und damit einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen.