Dienstag, 28. November 2017, 22:35 Uhr

Russell Crowe: Geht's doch mit "Master and Commander" weiter?

Russell Crowe machte auf eine „potentielle“ Fortsetzung von ‚Master and Commander: Bis ans Ende der Welt‚ aus dem Jahr 2003 neugierig. Der 53-jährige Schauspieler spielte die Rolle des Captain Jack Aubrey in dem Seekriegsfilm von Peter Weir.

Russell Crowe: Geht's doch mit "Master and Commander" weiter?
Foto: Michael Wright/WENN.com

Auch wenn der Film an den Kinokassen floppte und das geplante Franchise beendet wurde, versetzte Crowe auf Twitter Fans über eine mögliche Fortsetzung in Spannung. Er schrieb: „Für die Aubrey-Maturin-Liebhaber, ich habe tatsächlich Geflüster gehört, dass eine zweite Reise unter Umständen eine potentiell vorgeschlagene Möglichkeit ist. Also, O’Brian-Liebhaberinnen und -Liebhaber, lasst @20thcenturyfox eure Freude wissen.“

Der Film ist eine lose Adaption der Aubrey-Maturin-Romane von Patrick O’Brian und verbindet Elemente aus 13 verschiedenen Romanen miteinander. Die Grundprämisse jedoch stammt aus ‚Manöver um Feuerland‘. Allerdings spielt die Filmadaption während des napoleonischen Krieges im Jahr 1805 anstatt während des Britisch-Amerikanischen Krieges von 1812. Es wird berichtet, dass diese Veränderung vorgenommen wurde, um das amerikanische Publikum nicht zu verletzen.

Hochgelobt von Kritikern

In dem Streifen geht es um den dreisten Kapitän Aubrey und dessen Freund Stephen Maturin (Paul Bettany) an Bord der H.M.S. Surprise, die den Befehl erhalten, das machtvolle französische Schiff entlang der südamerikanischen Küste zu jagen und zu erobern. Auch wenn Napoleon den Krieg gewinnt und die Männer und ihre Crew einem Ansturm von Hindernissen begegnen, ist ‚Lucky Jack‘ entschlossen, dass nichts die Surprise davon abhalten kann, die Mission zu vollenden.

‚Master and Commander‘ wurde von Kritikerseiten sehr gut angenommen und wurde für zehn Oscars nominiert, darunter in der Kategorie ‚Bester Film‘. Von den zehn Nominierungen erhielt der Film nur in den Kategorien ‚Beste Kamera‘ und ‚Bester Tonschnitt‘ die Trophäe. In den anderen Kategorien verlor der Streifen gegen den finalen Teil der ‚Herr der Ringe‘-Trilogie.