Donnerstag, 30. November 2017, 21:13 Uhr

Nadja Abd el Farrag darf trinken

Nadja Abd el Farrag bekommt kein Alkoholverbot. Bei der Ex von Schlager-Produzent Dieter Bohlen geht es nach ihrem Alkoholrückfall und der Leberzirrhose-Diagnose endlich wieder bergauf. Nachdem die aktuellen Fotos von ihrem neuen Job für große Besorgnis bei ihren Fans sorgen, äußert sich jetzt auch ihr neuer „Arbeitgeber“.

Nadja Abd el Farrag darf trinken
Naddel gibt immer alles. Foto: WENN.com

Diese Woche stand die 52-Jährige für die Second-Hand-Möbelkette Preisfuchs auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart und verteilte zunächst Süßigkeiten und machte Fotos mit den Fans. Als sie kurz darauf ausgerechnet an den Glühweinstand musste und dort Tassen des Heißgetränks an die Gäste ausschenkte, machten viele ihrer Fans sich Sorgen. Schließlich hatte die Selbstdarstellerin und Partysängerin in ihrer Vergangenheit schon mit Alkoholproblemen zu kämpfen und leidet unter einer Leberzirrhose. Naddel selbst störte ihr neuer Arbeitsplatz mit dem penetranten Alkoholgeruch nicht.

Neues Gesicht für „Preisfuchs“

Gegenüber RTL erklärte sie, dass sie Glühwein gar nicht möge. Auch ihr neuer Arbeitgeber hat kein Problem damit. „Von meiner Seite hat das alles gut gepasst. Wir sind zufrieden“, berichtete Chef Edgar Kelnberger über den Probetag im Interview mit ‚t-online.de‘. Damit hat sich die Moderatorin den Job gesichert und wird das neue Gesicht für den ‚Preisfuchs‘.

Obwohl Nadja abd el Farrag vorher bereits Schwierigkeiten mit ihren Jobs hatte, ist der Inhaber sehr zuversichtlich: „Die Aussage von ihr war, dass sie sich anstrengen wird, weil sie will, dass es klappt. Wir verlassen uns mal darauf.“ Auch zu ihrem Alkoholproblemen hat sich Edgar Kelnberger bereits seine Gedanken gemacht: „Den Absturz, den sie hatte, den haben wir mal im Fernsehen gesehen, aber das kann ja bei jedem mal vorkommen.“ Seine neue Angestellte darf sich künftig ruhig ein Glas Sekt auf einer Veranstaltung genehmigen. „Dagegen kann doch niemand etwas sagen. Das können wir ihr auch nicht verbieten“, erklärt er ‚t-online.de‘.