Samstag, 02. Dezember 2017, 9:46 Uhr

Motsi Mabuse: Emotionale Botschaft an die arme Holländerin

Motsi Mabuse äußert sich erneut zum Aus von Sylvie Meis bei ‚Let’s Dance‘. Nicht nur treue Zuschauer der RTL-Promi-Tanzshow sind noch immer erstaunt, dass die Niederländerin von ‚RTL‘ gekündigt worden ist.

Motsi Mabuse: Emotionale Botschaft an die arme Holländerin
Foto: Becher/WENN.com

Auch bei ihrer Freundin Motsi, die in dem TV-Format seit vielen Jahren neben Joachim Llambi und Jorge González in der Jury sitzt, sitzt der Schock noch immer tief. In einem emotionalen Post bei Instagram richtet sie nun rührende Worte an die 39-Jährige. Unter ein Bild, das die beiden Frauen lachend zeigt, schreibt sie: „Ich glaube es ist wichtig sich Zeit zu nehmen, um zu reflektieren und seine Gedanken zu sammeln, bevor man irgendwas aus der Emotion heraus postet.“

Weiter heißt es: „Eine Sache, die ich in den letzten Jahren ganz klar gelernt habe: Wenn zwei oder mehrere weibliche Mitarbeiter an einer Show beteiligt sind, gibt es immer irgendwie ein Bestreben die Frauen miteinander zu vergleichen, anstatt sie so zu akzeptieren, wie sie sind. Es geht darum, Frauen einen Zickenkrieg anzudichten und sie gegeneinander auszuspielen und ich habe das schon einige Male durchgemacht.“ Des Weiteren bedankt sie sich bei der Blondine, dass sie immer füreinander da seien und nie miteinander konkurriert haben. Was zu der Kündigung geführt hat, ist nicht offiziell bekannt.

Weiter öffentliches Gerangel um Meis-Aus

Das öffentliche Tralala geht derweil in eine neue Runde. Nachdem behauptet wurde, Meis sei wegen ihres schlechten Deutschs gekündigt worden, erklärte ein RTL-Sprecher gegenüber ‚Promiflash‘: „Wir brauchen ehrlicherweise keine sieben Jahre, um festzustellen, dass die Co-Moderatorin einer Show mit Wurzeln in Holland einen entsprechenden Akzent hat.“ Doch die Moderatorin sagte gegenüber ‚Bild‘: „Fakt ist: Dies ist der einzige Grund, der mir am Telefon unter dem Hinweis auf Marktforschungsergebnisse genannt worden ist“,

Die Zeitung sprach aber auch von exorbitanten Meisschen Gagenforderungen und von der Tatsache, dass die 39-Jährige angeblich ihren Vertrag um gleich zwei Jahre zu verlängern beabsichtigte. Dazu erklärte Meis: „Das ist völliger Quatsch“. Doch es kommt noch schöner: Inzwischen berichten einige Medien von einem Fanboykott gegen die Show, die im März wieder starten soll. Kinder, in vier Monaten ist das Thema doch längst erledigt!

Meis dürfte so klug sein, sich nicht allzu sehr gegen den Sender zu positionieren. Das macht es ihr nämlich nicht nur dort künftig schwieriger, sondern auch bei potenziellen Arbeitgebern anderer Sender. Millionen Menschen müssen sich mit unerwarteten Kündigungen auseinandersetzen und auch eine Sylvie Meis ist schlichtweg ersetzbar. Einfach nur schön aussehen und sich in stundenlangen Sitzungen in der Maske herausputzen – manchmal bis zur Unkenntlichkeit – reicht halt nicht.