Mittwoch, 06. Dezember 2017, 6:51 Uhr

Katy Perry gewinnt Rechtsstreit und kassiert Millionen

Katy Perry wurden 4,2 Millionen Euro Schadensersatz zugesprochen. Die ‚Fireworks‘-Hitmacherin wird sich diese Summe in die Taschen stecken können, nachdem nun am Montag (4. Dezember) ein langjähriger Rechtsstreit um ein Kloster in Los Angeles zu Ende ging, wobei dem Erzbistum von Los Angeles 8,4 Millionen Euro zugesprochen wurden.

Katy Perry gewinnt Rechtsstreit und kassiert Millionen
Foto: WENN.com

Stellvertretend für Perry teilte ihr Anwalt Eric Rowen der ‚Los Angeles Times‘ mit: „Wir sind natürlich sehr zufrieden.“ Das Kammergericht von Los Angeles gewährte der 33-Jährigen im Gerichtsverfahren gegen die Restaurant-Besitzerin Dana Hollister durch ihre Firma Bird Nest LLC 2,8 Millionen Euro und dem Erzbistum 5,5 Millionen Euro.

Am 17. November wurde Perry als Teil des Rechtsstreits bereits 1,3 Millionen Euro und dem Erzbistum 2,9 Millionen Euro zugesprochen. Perry und das Erzbistum hatten rechtliche Schritte gegen die Geschäftsfrau eingeleitet, da diese versuchte, das Bestreben der Sängerin, das 32.375 Quadratmeter große Anwesen zu kaufen, zu verhindern.

Mutter und Oma sollen da einziehen

Die Klage stellte fest, dass sie vertragliche Beziehungen beeinträchtigte und wohl auch andere Missetaten beging. Perry wollte dem Erzbistum das Kloster abkaufen, aber Hollister stieg mit ein, um das Anwesen zu erwerben. Es wird behauptet, dass sie erpicht gewesen sei, dieses in ein Hotel umzuwandeln. Die ‚Roar‘-Interpretin soll angeblich vor kurzem unfassbare 12,2 Millionen Euro für das Kloster geboten haben.

Ihre Sprecherin Monica Valencia teilte kürzlich ‚Daily News‘ mit: „Sie möchte es nutzen, um sich dort um ihre Mutter und Großmutter zu sorgen.“ Hollister versuchte, das Anwesen zwei Nonnen abzukaufen, die in dem Kloster lebten. Ein Richter erklärte den Kauf jedoch für ungültig. Er entschied, dass eher das Erzbistum als die Nonnen das Recht besitze, das Anwesen abzutreten.

Perry und das Erzbistum sollen die Bedingungen für einen möglichen Verkauf noch ausarbeiten. Der muss aber schlussendlich jedoch vom Vatikan abgesegnet werden. (Bang)