Donnerstag, 07. Dezember 2017, 12:28 Uhr

Fergie: Wegen Drogen tägliche Halluzinationen

Fergie litt wegen ihres Drogenkampfes unter täglichen Halluzinationen. Die ‚Big Girls Don’t Cry‘-Hitmacherin gibt zu, dass Crystal Meth einen großen Einfluss auf ihre Psyche hatte.

Fergie: Wegen Drogen tägliche Halluzinationen
Frau Ferguson mit Designer Tom Ford. Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

„Ich litt unter chemisch herbeigeführter Psychose und Demenz. Ich halluzinierte täglich“, gesteht sie gegenüber ‚iNews‘. „Es hat ein Jahr gedauert, nachdem ich aufgehört habe, die Droge zu nehmen, bis sich die Chemikalien in meinem Gehirn beruhigt haben und ich keine Dinge mehr gesehen habe. Ich saß einfach nur da und habe willkürlich eine Biene oder einen Hasen gesehen.“ Mittlerweile geht es der 42-Jährigen glücklicherweise wieder gut und sie ist nicht länger abhängig von irgendwelchen Suchtmitteln.

Sie fühlte sich verfolgt

Es kam jedoch in der Vergangenheit so weit, dass sie dachte, dass „die CIA, das FBI und ein SWAT-Team“ sie verfolgten, weshalb sie sich in einer Kirche versteckte: „Sie haben versucht, mich zu rauszukicken, weil ich die Gänge auf diese verrückte Art und Weise runter bin, da ich dachte, dass da eine Infrarot-Kamera in der Kirche ist, die meinen Körper finden will.“

Weiter sagte sie: „Ich bin hinter den Alter in den Flur geflüchtet und zwei Leute haben mich verfolgt. Ich erinnere mich, gedacht zu haben ‚Wenn ich nach draußen gehe und das SWAT-Team da ist, hatte ich die ganze Zeit Recht. Aber wenn sie nicht da draußen sind, dann lassen mich die Drogen Dinge sehen und ich werde in einer Institution enden. Und wenn es wirklich die Drogen sind, will ich mein Leben nicht mehr so leben.'“

Als sie anschließend die Kirche verließ, war natürlich kein Spezialteam draußen, das auf die Black-Eyed-Peas-Sängerin wartete. „Diese Drogensache war höllisch viel Spaß… bis es nicht mehr so war“, so die Musikerin. Trotzdem „danke sie dem Tag“, an dem ihr dieser Zwischenfall passiert sei: „Denn das war meine Stärke, mein Glaube, meine Hoffnung für etwas Besseres.“

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