Donnerstag, 07. Dezember 2017, 7:23 Uhr

Prinz Harry & Meghan: Binge-Watching für die Lakaien

Die Dienerschaft des Windsor Castles wurde beauftragt, sich die Serie ‚Suits‘ anzuschauen, damit sie einige von Meghan Markles Gästen für die Hochzeit mit Prinz Harry kennenlernen.

Prinz Harry & Meghan: Binge-Watching für die Lakaien
Foto: Danny Martindale/WENN.com

Die Lay Steward, die so bezeichneten Bediensteten der St. Georges Kapelle, wo das Paar im Mai den Bund der Ehe schließen wird, wurden ermutigt, sich auf die Netflix-Dramaserie einzustimmen, um sich die Gesichter von Meghans Co-Stars für den großen Tag einzuprägen. Bis zuletzt hat die 36-Jährige in der Serie die Anwaltsgehilfin Rachel Zane porträtiert. Hugo Vickers, Hauptmann der Lay Stewards, berichtet der Daily Mail: „Ich habe den Butlern gesagt, sie sollen sich Netflix zulegen und ‚Suits‘ anschauen, damit sie auf der Hochzeit jeden wiedererkennen.“

„Ich kann mich jetzt auf Wichtiges fokussieren“

Einer der Schauspieler des amerikanischen Rechtsdramas, der höchstwahrscheinlich eingeladen wird, ist Patrick J. Adams, der auf dem Bildschirm Meghans große Liebe Mike Ross spielt. Im Zuge der Nachrichten über Meghans und Harrys Verlobung scherzte Patrick darüber, dass sie ihn verlassen habe. Vom Kensington Palace aus twitterte der 36-Jährige: „Sie sagte, sie würde nur kurz Milch holen gehen…“

Meghan trat in allen sieben Staffeln von ‚Suits‘ auf, seit die Serie im Juni 2011 an den Start ging. Nachdem sie sich mit Prinz Harry verlobte, gab sie jedoch ihre Schauspielkarriere auf und wird sich zukünftig auf Wohltätigkeitsarbeiten an der Seite ihres Ehemanns in spe konzentrieren. Sie erklärte gegenüber BBC: „Ich glaube, das Spannende am Übergang von meiner Karriere zu meiner neuen Rolle ist, dass ich mehr Energie auf Angelegenheiten, die mir wichtig sind, fokussieren kann. Von Anfang an stellst du fest, dass du eine Stimme hast, der Leute zuhören, das ist eine große Verantwortung. Ich sehe dies als neue Veränderung, als ein neues Kapitel. Ich habe an meiner Show sieben Jahre lang gearbeitet. Wir hatten Glück, diese Dauerhaftigkeit zu haben. Ich glaube, ich habe das abgehakt und bin sehr stolz auf meine Arbeit dort.“