Donnerstag, 07. Dezember 2017, 9:47 Uhr

Was trägt Harald Glööckler wirklich unterm Toupet?

Star-Designer Harald Glööckler ist ja bekanntlich immer fu?r U?berraschungen gut. Bei ihm ist man sich nie sicher was kommt. Jetzt schockiert der umtriebige Stardesigner allerdings mit der mit der Enthu?llung er trage ein Haarteil und darunter einen kahlrasierten Kopf.

Was trägt Harald Glööckler wirklich unterm Toupet?
Seine Durchlaucht beim Studium eigener Prosa. Foto: Becher/WENN.com

Vor vier Jahren ließ sich der Alleskönner doch in Istanbul medientra?chtig erst Haupthaare implantieren. Doch warum tra?gt er nun Zweithaar? Der Stardesigner sagte dazu: „Ich bin ein u?beraus experimentierfreudiger Mensch und vera?ndere mich gerne und sta?ndig. So wu?nsche ich auch unentwegt neue Frisuren, wechselnde Haarfarben und das in einem rasanten Tempo. Seit Jahren trage ich auch immer mal wieder eine Peru?cke. “ So suchte er nach einer flexiblen Lo?sung mit der er sich „die stylishsten und verru?cktesten unterschiedlichsten Frisuren kreieren lassen kann. So kam ich auf die Idee mir ein Haarteil auf meinen Kopf maßschneidern zu lassen.“

Perückenkollektion in der Mache

Alle zehn Tage gehe der Meister zum Friseur und lasse da ein Haarteil entfernen und ein neues anbringen, verrät er weiter. „Dabei wurde mir erst bewusst wie viele Ma?nner unter Haarwuchsproblem Haarausfall schu?tterem, verloren gegangenem Haar leiden. Aber nicht nur Ma?nner auch Frauen, sei es nun genetisch oder krankheitsbedingt. Viele scha?men sich daru?ber offen zu sprechen und es nagt an ihrem Selbstbewusstsein.“

Was trägt Harald Glööckler wirklich unterm Toupet?
Foto: WENN.com

Deshalb wolle er in die Offensive gehen, um das Tragen von Peru?cken und Zweithaar „fashionable“ zu machen. Das Ziel ist klar: „Des Weiteren plane ich im na?chsten Jahr eine Pompöös Peru?cken- und Zweithaar-Kollektion mit einem Partner der europaweit zu den ersten Adressen geho?rt – der Firma GFH aus Fu?rth – auf den Markt zu bringen“.

Was Hochwürden nun unterm Toupet trägt, war bislang leider nicht zu erforschen.