Freitag, 08. Dezember 2017, 6:50 Uhr

Daisy Ridley über die unglamouröse Seite ihres Jobs

Daisy Ridley muss ihre Kostüme säumen lassen, weil sie eine sensible Haut hat. Die 25-Jährige, die Rey in ‚Star Wars: Das Erwachen der Macht‘ und in dem bevorstehenden ‚Star Wars: Die letzten Jedi‘ spielt, hat zugegeben, dass die Dreharbeiten nicht immer so glamourös sind, wie sie scheinen.

Daisy Ridley über die unglamouröse Seite ihres Jobs
Foto: TNYF/WENN.com

Die Textilien, die für ihre Kleidung verwendet werden, lösen nämlich Hautirritationen bei der brünetten Schönheit aus. Aus diesem Grund musste sie die Innenseite ihrer Kostüme mit weicheren Materialien ausfüttern, um jegliche Unannehmlichkeiten während des Filmens zu vermeiden.

Im Gespräch mit ‚E! News‘ erklärt sie: „Es gibt wirklich wenig Glamouröses. Ich habe sehr empfindliche Haut aufgrund der kratzenden Kostüme, aber glücklicherweise staffiert die Kostümabteilung meine Kleidung aus. Aber das Gewand auszuziehen, um pinkeln zu gehen – das ist gar nicht so einfach.“

Daisy Ridley über die unglamouröse Seite ihres Jobs
Foto: Lucasfilm Ltd.2017 Lucasfilm Ltd.

Die Eltern durften sich überzeugen

Daisy enthüllt außerdem, dass ihre Eltern Chris Ridley und Louise Fawkner-Corbett die schlechten Arbeitsbedingungen bezeugen können: „Sie sind zu meinem letzten Filmset gekommen und waren bis zu den Knien im Schlamm, auf der Suche nach einem Fahrzeug, einem Sitzplatz und fragten sich, wo sich das Film-Zelt befindet.“

Trotz ihrer erfolgreichen Karriere in der Unterhaltungsbranche sind ihre Verwandten von ihrem Star-Status nicht beunruhigt und sehen die Britin immer noch als ihr „Kind“ an: „Ich bin kein Hollywood-Star. Ich bin eine Schauspielerin. Seien wir doch mal ehrlich! Ich bin eine Schauspielerin. Wenn ich nach Hause komme, bin ich immer noch ihr Kind, das für ihren Lebensunterhalt schauspielert. Aber da sind andere Kinder, die sich auf andere Weise ihr Brot verdienen. Wir sind trotzdem noch deren Kinder.“

Ab 14. Dezember ist Daisy Ridley in „Star Wars: Die letzten Jedi“ zu sehen.