Samstag, 09. Dezember 2017, 18:10 Uhr

Kim Kardashian und was Oma zu den Nacktfotos sagt

In Zeiten von Selfie und Co werden jetzige Großeltern wohl eher merkwürdige Fotos ihrer Enkel und Enkelinnen zu Gesicht bekommen. Kim Kardashians Omi Mary Jo Campbell zum Beispiel muss aber einiges mehr in Kauf nehmen als harmlose Smartphone-Selbstporträts. Schließlich ist ihre Enkelin auch für das ein oder andere Nackt-Foto auf ihren sozialen Netzwerken bekannt. Erst kürzlich ließ der Reality-TV-Star wieder alle Hüllen fallen – natürlich für ein Fotoshooting.

Kim Kardashian und was Oma zu den Nacktfotos sagt
Foto: Brian To/WENN.com

Und weil es die It-Lady mal brennend interessiert hat, was ihre liebe Omi überhaupt davon hält, führte sie mit ihr ein Interview auf ihrer Website. „Ist dir das unangenehm, wenn ich Fotos mache, auf denen ich keine Klamotten anhab?“
„Naja, ich denke, du magst es, nackt zu sein. Alle Leute und das gesamte Internet mögen es. Es ist jetzt nun mal so.“ So richtig begeistert klingt das aber nicht. Kim vertritt aber tapfer ihre Meinung gegenüber Omilein. „Wenn du was zu zeigen hast, dann zeig es“, so Kardashian im Großmutter-Interview.

„Ich würde es nicht zur Schau stellen“ erwiderte Oma Kardashian. Woraufhin Kim ihr allerdings recht schnell aufzeigte, dass das so auch nicht stimmt.

Oma zeigte sich auch gerne freizügig

Wie sich nämlich herausstellte, war auch Mary Jo kein Kind von Traurigkeit in jungen Jahren und zeigte sich gerne freizügig – allerdings immer im Bikini, verteidigte sie sich. So zeigt also doch jeder das, was er zeigen möchte. Und Kim und ihre Oma haben nicht nur Gemeinsamkeiten in Sachen Ausziehen, sondern auch in Punkto kurzlebige Ehen.

„Wir haben so viel gemeinsam. Ich meine, die Geschichte wiederholt sich. Ich kann es kaum glauben, dass ich mit 18 zwei Monate verheiratet war“, erinnerte sich MJ. „Direkt nach der Highschool bekam ich einen Verlobungsring von einem Typen, mit dem ich vier Jahre zusammen war. Und ich hab gedacht: ´Das macht nicht wirklich Spaß.´ Also hab ich mich wieder scheiden lassen.“ Sie fügte hinzu: „Wenn man geheiratet hat, merkt man dann, was man eigentlich getan hat. Dann versucht man es einen Monat auszuhalten.“ „Ich verstehe das Oma, ich fühle mit dir“, so Kim daraufhin. 2011 heiratete sie dem Basketballspieler Kris Humphries und reichte nach 72 Tagen die Scheidung ein, wegen „unüberbrückbarer Differenzen“. (SV)