Samstag, 16. Dezember 2017, 14:37 Uhr

Gal Gadot und die nervigen Essensfotos im Netz

Mit „Wonder Woman“ wurde Gal Gadot als Schauspielerin erst richtig bekannt. Deswegen will sie sich in der Öffentlichkeit als Vorbild präsentieren. Von üblichen Darstellungsformen in sozialen Netzwerken distanziert sie sich hingegen.

Gal Gadot und die nervigen Essensfotos im Netz
Foto: Brian To/WENN.com

Die 32-Jährige, deren bevorzugte Kleiderfarbe Rot ist, hält es für eine Verschwendung von Aufmerksamkeit, dass viele junge Frauen Bikini- und Essensfotos in sozialen Netzwerken posten. „Wenn so viele Blicke auf dich gerichtet sind, musst du doch etwas daraus machen“, sagte die Israelin der „Augsburger Allgemeinen“.

Sie selbst habe sich auch vor dem Erfolg von „Wonder Woman“ schon Gedanken gemacht, wie sie sich präsentieren und durchs Leben gehen wolle. „Vermutlich nicht zuletzt, weil ich Mutter von zwei Töchtern bin.“ Sie findet aber, dass jeder mit gutem Beispiel vorangehen sollte: „Egal ob berühmt oder nicht, und egal ob man Kinder hat oder nicht.“

Gadot setzt Ultimatum

Zuletzt drohte Gal Gadot damit, nicht bei ‚Wonder Woman 2‘ mitzuwirken. Was man halt so macht, wenn man nach einer Riesennachfrage den Preis nach oben treiben will. Bei ihr scheint es aber einen anderen Grund zu geben. Gadot will Berichten zufolge nicht, dass Warner Bros. weiter mit der RatPac Entertainment, der Produktionsfirma von Brett Ratner, zusammenarbeitet. Ratner war ím Zuge der Weinstein-Affäre auch in Verdacht geraten, Frauen sexuell belästigt oder missbraucht zu haben.