Samstag, 16. Dezember 2017, 17:20 Uhr

"Star Wars: Die letzten Jedi" verdrängt "Fack Ju Göhte 3"

‚Star Wars: Die letzten Jedi‘ legte den besten Kinostart des Jahres hin. Mit gewisser Aufregung wurde das neueste Sci-Fi-Abenteuer der ‘Star Wars’-Reihe auf der ganzen Welt erwartet. Doch gerade in Deutschland erzielte der Streifen bereits am Starttag unglaubliche Werte.

"Star Wars: Die letzten Jedi" verdrängt "Fack Ju Göhte 3"
Kylo Ren (Adam Driver) Foto: Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Mit 420.000 Zuschauern belegt der Film seit seinem Starttag am Donnerstag (14. Dezember) den ersten Platz der erfolgreichsten Kinostarts und entthronte damit den bisherigen Spitzenreiter ‘Fack ju Göhte 3’. Trotzdem wird der achte Teil der Filmreihe nicht seinen Vorgänger ‘Star Wars 7: Das Erwachen der Macht’ überbieten können. Denn der Blockbuster lockte vor zwei Jahren über 560.000 Zuschauer in die Kinos.

Aber nicht nur auf der Erde, sondern auch in der wahren Galaxie wird die Filmreihe eifrig verfolgt. So dachte sich die NASA etwas ganz Besonderes für ihre Astronauten auf der ISS aus: Die Männer und Frauen im All durften sich über ein spezielles Screening des Sci-Fi-Abenteuers freuen.

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Nachdem um Mitternacht die Kinos von zahlreichen ‚Star Wars‘-Fans gestürmt wurden, weil sie sich um 0.01 Uhr die allerersten Vorführungen von ‚Episode VIII‘ ansehen wollten, sollte auch die Besatzung der internationalen Raumstation den Film sehen können.

"Star Wars: Die letzten Jedi" verdrängt "Fack Ju Göhte 3"
Im Hangar. Foto: Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Wie schon bei ‚Das Erwachen der Macht‘ sollten die Astronauten die Möglichkeit haben, den Film bequem auf der ISS anschauen zu können. Via Twitter bestätigte der Raumfahrt-Reporter Robin Seemangel diese Neuigkeiten. Aber auch die NASA hatte die Meldung gegenüber ‚Inverse‘ schnell verifiziert: „Wir können bestätigen, dass die Crew die Möglichkeit bekommt, den Film im Orbit anzusehen. Wir haben noch keinen definitiven Zeitplan dafür. Normalerweise schicken wir ihnen Filme als digitale Dateien und sie können sie dann auf einem Laptop oder dem Projektor, der an Bord ist, abspielen.“