Dienstag, 19. Dezember 2017, 16:48 Uhr

Verlosung "Sven Väth - The Sound of the 18th Season"

Bei Mix-CDs geht es oft um kaum mehr, als einen bestimmten Ton, eine bestimmte Stimmung zu halten. Um eine solche
Stimmung zu etablieren, braucht Sven Väth nur einen Moment. Aber das genügt dem DJ aus Frankfurt am Main nicht.

The Sound of the 18th Season"
Foto: Themrock

Dieser Musiker will uns die gesamte Welt der elektronischen Klänge zeigen und alles, was er damit ausdrückt: die Leidenschaft für die Musik, für die Partys und für die gesamte Szene, die Abenteuer, die er auf seinenReisen erlebt, die
Freundschaft zu den zahlreichen Weggefährten und natürlich die Liebe zu seinen Kindern, zur Partnerin und ganz besonders zu seinen Fans auf der ganzen Welt. Jetzt hat er sein Mix-Doppelalbum „The Sound of the 18th Season“ veröffentlicht.

Ein Hauch von einem Vocal und ein flirrendes Riff voller Sehnsucht und Abenteuerlust von Willow weckt die Neugierde auf die Nacht, auf die Menschen, auf den Spaß und auf die elektronischen Klänge. Wenig später wird der Groove insistierender und Eduardo de la Calle aus Madrid fokussiert die Crowd mit seiner pulsierenden Bassline und prasselnden Hihats. Mit sparsamen Chords trifft der Spanier uns da, wo wir angreifbar und verletzlich sind. Mit dem unbeschwerten Singsang von Basti Grub wechselt Väth ins Spielerische, und eine zweite, tiefe, kratzige Stimme lässt einen tiefsinnigen Humor aufblitzen, der von der
Nonchalance und Coolness von Eddie Fowlkes und Sängerin Na Dee gebrochen wird.

Fette Bässe treffen auf raumgreifende Synthesizer-Klänge

Mit Fort Romeau wechselt die Energie ins technoide, in einander geblendete Stimmen verbreiten eine trippige, irreale Stimmung und geben uns schon eine Ahnung von dem, was uns später, im zweiten Teil des Sets, erwartet.

Dann lässt Väth eine Bassline in den Mix laufen, der Chez Damier seine einmalige Lebendigkeit als Stempel aufgedrückt hat. Als Gegengewicht erklingen die beiläufigen, augenzwinkernden Grooves von Ricardo Villalobos. „Conspiracy“, flüstern sich die beiden zu und lachen. Väth spürt eine Geistesverwandtschaft zwischen Villalobos und John Tejada auf, dessen unwahrscheinliche, raumgreifende Synthesizer-Klänge man im ganzen Körper von den Fußsohlen bis in die Kopfhaut spürt.

The Sound of the 18th Season"
Foto: Themrock

Mit DJ Slyngshot wird der Mix körperlicher und roher. Väth verliert die in den ersten Tracks gesetzte Subtilität
aber nicht aus dem Auge. Paul taucht tiefer in die irisierende, psychedelische Dynamik der Sounds ein. Isolée bringt mit seiner einzigartigen Mischung aus Lebensfreude und Gelassenheit die Magie der elektronischen Tanzmusik in einem Track auf den Punkt. Die spacigen, retrofuturistischen Klänge von Kink setzen einen ersten Höhepunkt und mit Adam Port & Stereo MC´s gewährt uns Väth eine kurze Verschnaufpause, bevor er mit einem der großen Hits dieses Jahres in den zweiten Teil des Mixes startet.

„Avalon“ von &Me verleiht einem schwebenden House-Groove mit einer hymnischen Stimme und ungezügelten, tribalistischen Pecussions eine ungeahnte, spirituelle Tiefe. Patrice Baeumel nimmt dieses Pathos auf und erzeugt eine Weite, die uns an die erhabene Schönheit des Kosmos denken lässt. Mit Fideles löst Väth diese Spannung in lockeren Synthesizer-Klängen auf, um mit dem gespenstischen „On the Way“ von Gaiser Stimmen aus einer anderen, irrealen Welt zu uns hinu?berschallen zu lassen. Mit den irren Synths von Aubrey gibt uns Väth eine Ahnung davon, wo er mit diesem Mix hin will.

The Sound of the 18th Season"
Foto: Themrock

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