Freitag, 22. Dezember 2017, 22:35 Uhr

Zac Efron: Für "Greatest Showman" studierte er Michael Jackson

Der kommende Musikfilm ‚Greatest Showman’ basiert in groben Zügen auf dem Leben des Zirkuspioniers P.T. Barnum (Hugh Jackman). Zwei fiktionale Figuren wurden ins Skript geschrieben, die frische Perspektiven ermöglichen. Sahneschnittchen Zac Efron (30) spielt Phillip Carlyle, einen weltgewandten Mann des Theaters, der sein Oberklasseleben hinter sich lässt und sich dem Zirkus anschließt.

Zac Efron: Für "Greatest Showman" studierte er Michael Jackson
Foto: Twentieth Century Fox

Barnum setzt seinen Protégé als Zirkusdirektor ein. Dann ist da auch noch US-Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Zendaya (21), eine wagemutige, Tabus brechende Trapezkünstlerin namens Anne Wheeler, in die sich Carlyle Hals über Kopf verliebt. Songwriter Justin Paul sagte dazu: „Zac und Zendaya sind das Dynamopaar jener Jahre. Zendaya ist eine starke junge Frau mit großem Arbeitsethos. Zac besitzt diese Starqualitäten, die nur wenige Menschen haben. Zudem ist er extrem witzig und hat eine tolle Stimme.”

Zac Efron kennt sich im Metier aus

Efron sind Musicals nicht fremd, er war sowohl im „High-Scool-Musical“-Franchise als auch in der Leinwandversion von „Hairspray” (2007) zu sehen. Aber am ehesten kennt man ihn als filmischen Senkrechtstarter der jüngsten Hollywood-Generation, so war er kürzlich an der Seite von The Rock im Reboot von „Baywatch“, 2017 zu bewundern.

Efron verliebte sich augenblicklich in „Greatest Showman“ einen Film, den er als einen „Zusammenschluss der Welten” bezeichnet: „Obwohl der Film in den 1870ern spielt, ist er höchst modern und sagt auch viel über das Hier und Heute aus. Das Skript war sehr einfallsreich und so etwas hatte ich noch nie gelesen.”

Zac Efron: Für "Greatest Showman" studierte er Michael Jackson
Foto: Twentieth Century Fox

Unglaublich komplexe Choreographien

Seine Figur gab Efron die Möglichkeit, sich genau in dem filmischen Kosmos zu bewegen, der ihn so sehr inspiriert. „Mich vor der Kamera im Lauf einer Musiknummer zu verlieben, ist etwas, was ich besonders gerne tue”, gesteht er. „Dafür schäme ich mich nicht. Ich weiß, dass ich mich in einer Traumwelt bewege, aber ich fühle mich da extrem wohl. Ich denke dann an Gene Kelly und ‚Singnig In The Rain’. Es gibt keine bessere Art, als seine Liebe mittels eines Songs auszudrücken.”

Zac Efron: Für "Greatest Showman" studierte er Michael Jackson
Foto: Twentieth Century Fox

Obwohl Efron in Sachen Revuen durchaus Erfahrung besitzt, gibt er gerne zu, dass die Tanznummern mit Zendaya in ‚Greatest Showman‘ die bislang schwierigsten seiner Karriere waren. „So komplexe Choreographien wie hier musste ich noch nie meistern”, gesteht er. „Um mich entsprechend vorzubereiten, sah ich mir jede Menge Musicals an. Ich befasste mich mit Fred Astaire, Gene Kelly und sogar Michael Jackson, weil er mit seinen Tänzen auch immer Geschichten erzählte. Wir probten, probten, probten – und probten!”

Kinostart ist am 4. Januar.

Zac Efron: Für "Greatest Showman" studierte er Michael Jackson
Zac Efron, Zendaya und Hugh Jackman bei der Premiere in Sydney. Foto: Twentieth Century Fox