Mittwoch, 27. Dezember 2017, 12:37 Uhr

Rihanna: Cousin wurde an Weihnachten erschossen

Rihannas Familie trauert an Weihnachten um ein Familienmitglied. Die Familie der erfolgreichen Musikerin durchlebt aktuell wohl die schlimmste Zeit ihres Lebens: nur Stunden nachdem die 29-Jährige noch mit ihrem Cousin Tavon Weihnachten gefeiert hatte, wurde der 21-Jährige auf Barbados erschossen.

Rihanna: Cousin wurde an Weihnachten erschossen
Foto: Sean Thorton/WENN.com

So offenbarte die Musikerin die Tragödie auf ihrem Instagram-Account und schrieb dort: „RIP, Cousin … Ich kann nicht glauben, dass es erst letzte Nacht war, dass ich dich in meinen Armen gehalten habe! Ich hätte nie gedacht, dass es das letzte Mal ist, dass ich die Wärme in deinem Körper spüren würde!!! Ich liebe dich für immer!“

Zu ihrem Post fügte die Sängerin den Hashtag „#endgunviolence“ hinzu. Laut ‘nationnews.com’ soll Tavon Kaiseen Alleyne am Dienstagabend (26. Dezember) um 19 Uhr zu Fuß in seiner Heimat unterwegs gewesen sein, als ein Mann mehrmals auf ihn geschossen habe.

Rihanna: Cousin wurde an Weihnachten erschossen
Foto: Instagram/Rihanna

Im Krankenhaus verstorben

Obwohl man den jungen Mann sofort in ein Krankenhaus gebracht habe, sei er kurze Zeit später an seinen Verletzungen gestorben. Noch viel schlimmer: der Täter soll noch auf der Flucht sein. Für Rihanna ist das sicherlich eine erschreckende Nachricht.

Erst vor wenigen Wochen hatte die Musikerin im Interview mit der französischen ‘Vogue’ davon berichtet, dass sie Probleme habe, einzuschlafen. So bekomme sie jede Nacht deutlich weniger Schlaf als der Durchschnittserwachsene. „Ich habe Probleme, abzuschalten. Selbst wenn ich früh nach Hause komme, was ein Uhr nachts bedeutet, schaue ich noch mehrere Episoden einer Serie oder Dokumentation an, die ich liebe. Ich kann nicht sofort ins Bett gehen. Ich schlafe tatsächlich nur drei oder vier Stunden pro Nacht“, beichtete Rihanna. Bis man den Täter fasst, wird das sicherlich auch erst einmal so bleiben.