Donnerstag, 28. Dezember 2017, 15:56 Uhr

Victoria Beckham über ihre Modesünden

Victoria Beckham erinnert sich an ihre Jugendzeit und ihre damaligen Modesünden. Die Designerin hatte als Jugendliche eine ganz bestimmte Vorstellung, was Mode anging. Ihr Modeidol aus Teenagerzeiten war Sandy aus ‚Grease‘ (1978).

Victoria Beckham über ihre Modesünden
Zum Lachen geht die Lady in den Keller. Foto: Will Alexander/WENN.com

Ihr Mutter verbot ihr jedoch, sich solche glänzenden schwarzen Jeans zu kaufen. Im Interview mit der britischen ‚Vogue‘ erzählt sie: „Hatte ich eine Dauerwelle, die etwas geschmacklos war? Ja. Trug ich seltsame Jeans? Ja. Sah ich je unangemessen aus? Nicht bis zu den Spice Girls. […] Meine Mutter sorgte dafür, dass ich immer anständig gekleidet war.“

Ihr eigenes Interesse an Mode kam erst später. Die heute 43-Jährige erinnert sich daran, dass sie ihre Mutter immer dabei beobachtete, wie sie sich zu Dinner-Partys herrichtete.

Schulterpolster und viel Seide

„Wir durften nicht dabei sein, daher saßen wir auf dem Balkon und schauten zu. Meine Mutter hatte blondes Haar und [trug ein Oberteil mit] dicken Schulterpolstern, viel Seide und enger Taille.“ Mit ihrer Entschlossenheit verschaffte sich Victoria nicht nur Zugang zur Modewelt sondern auch den Respekt ihrer Kritiker. „Meine Familie erzog mich zu dem Denken, dass ich alles schaffen kann. Immer, wenn ich meinte, dass ich es nicht hinkriege, wollte mein Vater das nicht akzeptieren. Er sagte dann immer, ‚Was meinst du damit, du kannst es nicht? Warum? Warum?‘ Und dasselbe mache ich mit meinen Kindern auch.“