Mittwoch, 03. Januar 2018, 13:09 Uhr

Demi Moore: So ging die Sache mit dem Toten in ihrem Pool aus

Demi Moore hat sich nach zwei Jahren mit der Familie des Toten geeinigt. Ein Angestellter des 55-jährigen Hollywoodstars hatte im Sommer 2015 eine Party auf deren Anwesen veranstaltet. Am nächsten Morgen fand man am Boden des Pools die Leiche des 21-jährigen Ednilson Steven Valle, dessen Familie sofort eine Klage gegen die Schauspielerin einreichte.

Demi Moore: So ging die Sache mit dem Toten in ihrem Pool aus
Foto: LK/WENN

Obwohl man der brünetten Schönheit jahrelang vorgeworfen hatte, schuld an dem Tod des Jungen zu sein, sei man laut ‚TMZ‘ nun zu einer Einigung gekommen: „Beide Seiten haben sich geeinigt und das Gericht darum gebeten, die Klage abzuweisen.“ Moore, die während des tragischen Unfalls selbst nicht vor Ort war, zeigte sich nach dem Tod des Jungen geschockt: „Ich war außerhalb des Landes und reiste mit meinen Töchtern zu einem Geburtstag, als ich diese erschreckende Nachricht erhielt. Der Tod eines Kindes ist unvorstellbar tragisch und meine Gebete gehen an die Familie und Freunde des Jungen.“

Vorwürfe gegen Demi Moore

Valles Familie hatte Moore vorgeworfen, dass man nicht auf Anhieb sehen konnte, wie tief der Pool ist und dass Steine am Beckenrand dazu geführt hätten, dass man leicht stolpern konnte. Da Ednilson Nichtschwimmer war, habe er keine Chance gehabt, sich aus seiner Lage zu befreien. Seine Eltern hatten eine Entschädigungssumme von mehr als 20.000 Euro verlangt. Es ist aber nicht klar, ob Moore diese mittlerweile gezahlt hat.